Zwei Fälle von "Fahrerflucht" auf der Schipiste in Lech - Polizei bittet um Mithilfe

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Symbolbild: Skiunfall
03 Feb 11:25 2017 von Gerhard Repp Print This Article

Lech am Arlberg. Eine 50-jährige Frau fuhr am 02.02.2017 gegen 12:30 Uhr in Begleitung ihres Mannes von der Mahdloch-Bergstation auf der normalen Schiroute in Richtung Lech bzw. Zug ab. Im Bereich der Kompression (nach einem längeren "Schuss-Stück") wurde die Schifahrerin von einem unbekannten Schifahrer von hinten umgefahren und kam schwer zu Sturz. Der beteiligte Schifahrer setzte seine Fahrt jedoch fort, ohne sich um die Schifahrerin zu kümmern und seine Daten bekannt zu geben. Die Frau wurde durch den Unfall schwer verletzt und von der Pistenrettung mit dem Akja abtransportiert.

Am 02.02.2017 gegen 11:15 Uhr fuhr eine 61-jährige Frau aus Deutschland mit ihren Schiern unterhalb der Petersbodenbahn-Bergstation auf der Piste Nr. 200 ab. Als sie gerade einen Linksschwung machte, wurde sie von einem unbekannten Snowboarder niedergefahren. Durch die Kollision kamen beide Wintersportler zu Sturz. Als die Frau die Daten mit dem Snowboardfahrer austauschen wollte, gab dieser an, dass sie eh nicht verletzt sei und setzte die Fahrt einfach fort. Der Snowboarder, der gebrochenes Deutsch mit vermutlich polnischem oder tschechischem Akzent sprach, ist ungefähr 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß mit normaler Statur und trug eine hellbraune Schijacke, dunkelbraune Schihose, einen dunklen Helm, graue Softboots und helle Handschuhe.



Quelle: LPD Vorarlberg



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