Graz: Was Kärnten hat, hat Graz nun auch

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Begeisterung: Sportstadtrat Kurt Hohensinner, Graz Tourismus-GF Dieter Hardt-Strehmayr, Ironman-Operation Manager Robert Galovic, Sportlandesrat Anton Lang, Bürgermeister Siegfried Nagl, Triathlonverband-Präsident Werner Kreuzer, Profi-Triathlet Christoph Schlagbauer und Ironman-Managing Director Austria, Erwin Dokter (v. l.).
Foto: © Stadt Graz/Fischer
01 Okt 15:00 2019 von Redaktion Salzburg Print This Article

Ironman 70.3 geht im Mai 2020 in Graz und der Steiermark über die Bühne

Als sogenannter "Fristtimer", also als jemand, die oder der zum ersten Mal an einem solchen Bewerb teilnimmt, empfiehlt es sich, rechtzeitig mit einem ausgewogenen Training zu beginnen. Auch wenn der 24. Mai 2020 aus heutiger Sicht noch in weiter Ferne erscheint, für das, was an diesem Tag auf BreitensportlerInnen (und natürlich auch ProfisportlerInnen) wartet, sollten diese gut vorbereitet sein: Der Ironman kommt nach Graz!

Attraktive Strecken

1,9 Kilometer am Schwarzlsee schwimmen, dann Wechsel auf das Rennrad und 90 Kilometer Richtung Werndorf, St. Oswald, Deutschfeistritz und retour nach Graz zur Passamtswiese in die Pedale treten. Und wie es sich für einen Triathlon gehört, sind abschließend dann die Laufschuhe an der Reihe: 21 Kilometer - also die Halbmarathondistanz - gilt es zu bewältigen. Vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Stadt, inklusive Murpromenade und mit Ziel am Karmeliterplatz, verspricht die Strecke attraktiv gestaltet zu sein.

Übrigens: Warum der Zusatz 70.3? 70.3 ist die Teilsumme aller Distanzen in Meilen.


Graz wird sehr schnell und schaffbar

Bei der heutigen Präsentation der Graz-Premiere und der dritten großen Ironman-Veranstaltung in Österreich zeigte sich Bürgermeister Siegfried Nagl erfreut: "Es geht darum, dass Sport in unserer Kulturstadt wunderbare Bilder ergeben wird. Es handelt sich um einen starken internationalen Auftritt für Graz und ist nicht zuletzt die Antwort auf den Wunsch vieler Hotelieres nach mehr Nächtigungen."

Das sieht auch Graz Tourismus-Geschäftsführer Dieter Hardt-Stremayr so: "Der Ironman wird sich seinen Platz im Tourimuskonzept sicher erarbeiten, handelt es sich doch um einen Event, der auch touristisch was kann."

Für Sportstadtrat Kurt Hohensinner kann der Ironman viel in Sachen Vorbildwirkung und für das persönliche Wohlbefinden: "Gerade Kinder und Jugendliche werden begeistert sein. Aus meiner Sicht kann ich Ausdauersport auch nur empfehlen. Damit halte ich mich fit, kann den Alltagsstress besser verdauen."

Der Präsident des Steirischen Triathlonverbands, Werner Kreuzer und Profi-Triathlet Christoph Schlager waren sich einig: "Sportler profitieren von dieser tollen Veranstaltung." Denn entlang einer schönen Kulisse läuft bzw. radelt es sich gleich viel besser.

Sportstadtrat Anton Lang sieht sich dem Ziel, die SteirerInnen mehr zu bewegen mit dem Ironman einen Schritt näher. Er müsse nun nicht mehr neidvoll über die Pack blicken und für den Sport in der Steiermark gebe es damit einen weiteren wichtigen Impuls.

Seitens des Veranstalters, Erwin Dokter (Regional Director South Europe & Middle East/Managing Director Austria) und Robert Galovic (Operation Manager & Coordination Graz), freut man sich, dass die Zusammenarbeit mit der Stadt so gut funktioniert, sich in so kurzer Zeit die Vorfeldarbeiten für eine so große Veranstaltung auf die Beine stellen ließen. Dokter verspricht den TeilnehmerInnen: "Graz wird sehr schnell und ist mit rund 480 Höhenmetern auch für Hobby-Triathleten eine meisterbare Herausforderung."


Quelle: Stadt Graz



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