Burgenland: Spatenstich für die Erweiterung des Windparks Nickelsdorf

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Wolfgang Trimmel, Geschäftsführer der Energie Burgenland Windkraft, Gerhard Zapfl, Bürgermeister von Nickelsdorf, Vorstansvorsitzender Michael Gerbavsits, Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Astrid Eisenkopf, Vorstandsdirektor Alois Ecker und Klaus Maras, Geschäftsführer der Energie Burgenland Windkraft, beim Spatenstich für die Erweiterung des Windparks Nickelsdorf.
Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice
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Windpark Nickelsdorf
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04 Jun 05:00 2020 von Redaktion Salzburg Print This Article

Die Energie Burgenland verfolgt auch weiterhin ambitionierte Investitionsziele zum Ausbau erneuerbarer Energie. Mit dem Spatenstich zur Erweiterung des Windparks Nickelsdorf um 3 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 9,4 Megawatt ist ein weiterer Schritt zu mehr sauberer Ökoenergie im Burgenland gesetzt.

Als größter Windstromproduzent Österreichs hat die Energie Burgenland in den letzten Jahren kontinuierlich in den Ausbau der Windkraft und die Erneuerung und Instandhaltung der Netze investiert. Allein bis 2023 werden im Burgenland 233 Millionen Euro für die Erweiterung bestehender Windparks und Repowering bestehender Anlagen von Windkraft aufgewendet. Darüber hinaus ist eine ambitionierte Photovoltaik-Offensive in Vorbereitung. „Mit diesen Investitionen leisten wir nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Erreichung der burgenländischen Klimaziele, sondern garantieren unseren Kunden bestmögliche Ökostromversorgung im Burgenland“, erklärt Vorstandsvorsitzender Michael Gerbavsits. Bereits seit 2013 ist das Burgenland rechnerisch stromautark, im Vorjahr wurden rund 60 Prozent mehr Strom produziert als verbraucht.


„Wir verfolgen weiter unser Erfolgskonzept, unsere Windparks im Einklang mit der Bevölkerung und der Natur umzusetzen. Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit“, betont Vorstandsdirektor Alois Ecker beim Spatenstich in Nickelsdorf, „daher haben wir auch die ReUse-Challenge für Windradflügel ins Leben gerufen“. In der ReUse-Challenge werden innovative, nachhaltige Konzepte für ein „zweites Leben“ für Windradflügel von repowerten Windkraftanlagen gesucht.


„Die Energie Burgenland unterstützt mit dem Ausbau der Windkraft und Investitionen in Photovoltaik die Klimastrategie 2050 des Burgenlandes. Trotz oder gerade wegen der Corona-Pandemie wird das Land Burgenland daran festhalten, bis 2050 klimaneutral zu werden, es wird zu keinen Verzögerungen kommen. Mit der Energie Burgenland haben wir in der Umsetzung zur Erreichung unserer Klimaziele einen verlässlichen Partner an Bord“, erklärt Umweltlandesrätin LH-Stvin Astrid Eisenkopf.


Bürgermeister Gerhard Zapfl zeigt sich zufrieden: „Die Gemeinde Nickelsdorf ist stolz mit insgesamt 9 Windkraftanlagen der Energie Burgenland einen wesentlichen Beitrag zu mehr sauberer, nachhaltiger Energie und damit einhergehender CO2-Reduktion zu leisten“. Die Errichtung der 3 neuen Windräder wird bis voraussichtlich Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein.


Energie Burgenland betreibt als größter Windstromproduzent Österreichs aktuell 225 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 522 Megawatt. Mit der Energie Burgenland Windkraft, einer Tochtergesellschaft von Energie Burgenland unter der Leitung der Geschäftsführer Wolfgang Trimmel und Klaus Maras, wird im Burgenland bis 2026 durch weitere Investitionen in Windenergie eine Gesamtleistung von 650 Megawatt aus Windkraft zur Verfügung stehen.


Neben der Erweiterung bestehender Windparks setzt Energie Burgenland auch weiterhin auf Repowering. Mit Repowering werden existente Windkraftanlagen durch neue, leistungsstärkere Windräder ersetzt. Weniger Anlagen bringen so in Zukunft mehr Leistung.


Weitere Informationen zur ReUse-Challenge finden Sie unter folgendem Link: https://www.energieburgenland.at/oekoenergie/windkraft/reuse-challenge.html


Einreichfrist: 27. Juli 2020



Quelle: Land Burgenland



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