Sophia wollte nicht warten: Geburt im Rettungsauto

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25 Jul 12:34 2015 von S. C. Print This Article

Der frischgebackene Papa durfte die Nabelschnur seiner Tochter durchtrennen

BEZIRK MELK. Weniger als 45 Minuten vergingen am Freitag in Marbach an der Donau im Bezirk Melk zwischen der Alarmierung der rettung und der Geburt der kleinen Sophia. Der Rettungswagen musste daher zum Kreißsaal umfunktioniert werden.

Die 32-jährige Mutter aus Marbach/Schaufel wurde Freitagfrüh kurz vor 06:30 Uhr von einem Rettungswagen der Bezirksstelle Ybbs des Roten Kreuzes abgeholt. Die Geburt ihes Kindes stand kurz bevor. Nur acht Minuten später musste der Rettungswagen anhalten: die kleine Sophia war da. Der frischgebackene Papa, Martin Fink, durfte die Nabelschnur seiner Tochter durchtrennen.

Das nachgeforderte Notarzteinsatzfahrzeug Ybbs/Persenbeug gab dem rettungsteam, Lukas Dangl und Robert Klausberger jun., nach Untersuchung von Mutter und Kind grünes Licht zum Weitertransport ins Landesklinikum Melk.


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