Sichtbare Artenvielfalt in Innsbruck

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Der digitale Baumkataster gibt Auskunft über Alter, Gattung und Standort aller Bäume, die von der Stadt Innsbruck betreut werden.
Foto: Stadt Innsbruck/GIS
03 Jul 23:00 2020 von Redaktion International Print This Article

Digitaler Stadtplan zeigt Details zu städtischen Bäumen

Der digitale städtische Baumkataster ist seit Ende Juni öffentlich für alle Interessierten zugänglich. Mehr als 13.000 Bäume können im Stadtplan unter city-map.innsbruck.gv.at abgefragt werden. Dort finden sich Details zu Baumgattung, Alter, Standort und Baumnummer aller Bäume, die vom städtischen Amt für Grünanlagen betreut werden.

„Mit dem Baumkataster wird die Artenvielfalt der Bäume in unserer Landeshauptstadt detailliert aufgezeigt. Mein Dank gilt den Mitarbeitern des Referats ,Geographisches Informationssystem (GIS)‘, die durch die transparente Darstellung den Bürgerinnen und Bürgern ein anwenderfreundliches und zeitgemäßes Hilfsmittel zur Verfügung stellen“, bedankt sich Bürgermeister Georg Willi.

„Bäume sorgen nicht nur für ein attraktives, frisches Stadtbild, sondern sind auch essentiell für eine saubere Luft und eine klimafreundliche Umgebung. Die Anwendung zeigt genau, welche und wie viele Bäume die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Grünanlagenamtes rund um das Jahr hegen und pflegen – ein tolles Service für alle interessierten Naturliebhaberinnen und Naturliebhaber“, freut sich Vizebürgermeisterin Mag.a Uschi Schwarzl über den digitalen Baumkataster.

Nähere Details

Derzeit sind 13.138 Bäume im Kataster erfasst. Dabei handelt es sich um städtische Bäume und solche im Eigentum der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG), etwa bei Schulen, Wohnanlagen und Kindergärten. Nicht erfasst sind Bäume auf Privatgrundstücken sowie in Wäldern. Der digitale Stadtplan ermöglicht auch die direkte Suche nach Baumarten. So können die Standorte einzelner Baumgattungen über die Suchfunktion angefragt werden. Der Baumkataster wird laufend vom Referat „Geographisches Informationssystem“ und dem Amt für Grünanlagen aktualisiert.


Quelle: Stadt Innsbruck



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