Sabine Herlitschka ist neue Aufsichtsratsvorsitzende der FH Kärnten

Slide background
Sabine Herlitschka ist neue Aufsichtsratsvorsitzende der FH Kärnten
Foto: FH Kärnten
07 Jul 10:00 2020 von OTS Print This Article

Spittal/Villach (OTS) - Im Aufsichtsrat der FH Kärnten gibt es Veränderungen: DI Dr. Sabine Herlitschka MBA, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, ist am 3. Juli 2020 zur neuen Aufsichtsratsvorsitzenden der Hochschule bestellt worden. Sie folgt Jörg Freunschlag nach, der 14 Jahre lang den Aufsichtsratsvorsitz innehatte und maßgeblich an der erfolgreichen Entwicklung der FH Kärnten beteiligt war.

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass die Fachhochschule Kärnten auf Vorschlag der Stiftung mit Sabine Herlitschka eine kompetente und erfahrene Aufsichtsratsvorsitzende gewinnen konnte. Mit ihrer Expertise im Forschungs- und Entwicklungsbereich sowie ihren internationalen Verbindungen gewinnt die Fachhochschule Kärnten weiter an Stellenwert in der Bildungslandschaft bis weit über die Kärntner Grenzen hinaus“, so Bildungsreferent LH Peter Kaiser, der sich auch beim bisherigen Vorsitzenden, Jörg Freunschlag, für seine jahrelange engagierte Tätigkeit bedankt: „Er hat stets die Weiterentwicklung der Fachhochschule in den Mittelpunkt gestellt und damit wesentlich dazu beigetragen, dass die FH Kärnten heute ein attraktives Ausbildungsangebot darstellt, das zukünftig auch als Standortfaktor für unser Bundesland an Bedeutung gewinnen wird.“

Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG und neu gewählte Aufsichtsratsvorsitzende der FH Kärnten: „Das Thema Bildung liegt mir sehr am Herzen, denn Wissen und Know-how sind in Zeiten der digitalen Transformation quer über alle Branchen zu einem entscheidenden Faktor geworden. Sie sind DER Schlüssel für unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit. Gerade in Zeiten wie diesen muss es das Ziel sein, mehr Menschen mit attraktiven Ausbildungs- und Qualifizierungsangeboten auf eine digitale Welt, eine vor allem digital geprägte Arbeitswelt, vorzubereiten. Daher freue ich mich, mit dieser neue Verantwortung aktiv dazu beizutragen, dass die FH Kärnten in diesem zentralen Paradigmenwechsel in Kärnten, der Alpe-Adria Region und weit darüber hinaus eine herausragende Rolle in der Bildungslandschaft einnimmt.“

„Für die Fachhochschule Kärnten, die in ihrem Angebot einen Schwerpunkt in Engineering & IT hat, ist Frau Dr. Herlitschka als neue Vorsitzende ein Glücksfall. Als Vorstandsvorsitzende von Infineon Austria kann sie, wie kein anderer, Ausbildung und Praxis verknüpfen und damit für beide Seiten Nutzen stiften,“ betont Hans Peter Haselsteiner, Vorstandsvorsitzender des Vereins zur Förderung der FH Kärnten.

Siegfried Spanz: „Als Hochschule für Gesundheit, Technik und Wirtschaft, bilden wir Fach- und Führungskräfte für den Arbeitsmarkt der Zukunft aus. Die FH Kärnten freut sich daher sehr, dass mit Dr. Sabine Herlitschka eine international erfahrene Top-Managerin als Aufsichtsratsvorsitzende die weitere Entwicklung der FH Kärnten begleiten und überwachen wird“, freut sich der Vorstandsvorsitzende der FH Kärnten über den Neueinzug in den Aufsichtsrat.

Großer Dank an Jörg Freunschlag für 14 Jahre verdienstvolle Jahre In seiner Ära als Vorsitzender des zehnköpfigen Aufsichtsrates der FH Kärnten erwarb sich Jörg Freunschlag große Verdienste und brachte seine Expertise in viele Hochschulbereiche ein. „Er hat als umsichtiger Aufsichtsratsvorsitzender den Ausbau und die positive Entwicklung unserer Bildungseinrichtung maßgeblich mitbeeinflusst und mitgetragen. In seiner Funktionszeit hat sich die Studierendenanzahl der FH Kärnten durch die stetige Erweiterung von praxisorientierten Studienangeboten und zukunftsweisenden Forschungsaktivitäten mehr als verdoppelt, dabei gewährte er uns stets seine volle Unterstützung“, sagt Siegfried Spanz, Vorstandsvorsitzender der FH Kärnten, und bedankt sich für die kooperative Zusammenarbeit im Namen der Hochschule für 14 verdienstvolle Jahre.

Jörg Freunschlag: „Von der Genehmigung der ersten Studiengänge „Elektronik“ und „Bauingenieurwesen“ im Jahr 1995 bis heute hat sich die FH Kärnten qualitativ und inhaltlich stetig weiterentwickelt. Eine kontinuierliche Steigerung der Studierendenzahlen sowie ein Ausbau von maßgeschneiderten Bachelor- und Masterstudienangeboten hat dazu beigetragen, die Hochschule als dynamische Bildungseinrichtung zu positionieren“, sagt der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende und freut sich, dass er die FH Kärnten auf ihrem erfolgreichen Weg begleiten konnte.

So bereichern eine eigene Hochschulstrategie sowie F&E-Strategie die Hochschullehre, die darüber hinaus auch einen essentiellen Beitrag zur innovativen Weiterentwicklung über die Region hinaus liefern. Mit Investitionen in Infrastruktur und Forschungslabors wurde eine Grundlage geschaffen, das akademische Forschungs- und Ausbildungsangebot in Kärnten nachhaltig zu stärken. Dazu zählen die Science und Energy-Labs, der Gründercampus mit der Innovationswerkstatt und den Gründergaragen auf dem Campus Villach sowie die SkillsLabs auf dem Campus Klagenfurt im Bereich der gesundheitswissenschaftlichen Studiengänge.


Quelle: OTS



  Markiert "tagged" als:
  Kategorien: