Regionalmanagement OÖ GmbH (RMOÖ) wird Tochtergesellschaft der Business Upper Austria

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Symbolbild: Land Oberösterreich
05 Dez 10:00 2018 von Redaktion Salzburg Print This Article

Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl: „Regionalentwicklung in Oberösterreich wird neu ausgerichtet“

Die Regionalmanagement OÖ GmbH (RMOÖ) wird mit 1. Jänner 2019 als Tochtergesellschaft in die OÖ. Standortagentur Business Upper Austria eingegliedert. Somit scheiden die oberösterreichischen Regionalvereine und die Sozialpartner als direkte Eigentümer aus der RMOÖ aus. Als Eigentümer der Business Upper Austria halten neben dem Land OÖ als Hauptgesellschafter aber auch die Arbeiterkammer und die Wirtschaftskammer weiterhin indirekt Anteile an der RMOÖ. Weiterer Gesellschafter von Business Upper Austria ist die Industriellenvereinigung OÖ.

Wirtschaftsreferent Landeshauptmann-Stv. Dr. Michael Strugl betont dazu: „Die Integration der RMOÖ in die Business Upper Austria ist ein weiterer Schritt dahin, alle Gesellschaften des Landes Oberösterreich, die die Verbesserung des Standortes Oberösterreich vorantreiben, zu bündeln. Die Regionalentwicklung in Oberösterreich soll neu ausgerichtet werden, Ziel ist eine Entflechtung des Angebots, die Schaffung gebündelter operativer Einheiten und auf Dauer eine Verschlankung der Funktionärsstrukturen. Mit den Regionalvereinen wollen wir natürlich auch weiterhin zusammenarbeiten und haben dementsprechend eine Rahmenvereinbarung getroffen, die die künftige Zusammenarbeit regelt. Das Land bekennt sich weiterhin ganz klar zu einer gemeinsam koordinierten Regionalentwicklung.“

„Für die optimale Entwicklung des Standortes Oberösterreich und speziell der oberösterreichischen Regionen mit ihren spezifischen Voraussetzungen und Bedürfnissen kooperiert die RMOÖ mit mehreren Ressorts des Landes, dem Wirtschaftsressort ebenso wie dem Infrastrukturressort und dem Umweltressort“, so RMOÖ-Geschäftsführerin Mag.a Silke Sickinger. „Es ist auch weiterhin das Ziel der RMOÖ und des Landes Oberösterreich, allfällige Strukturen des Landes Oberösterreich, die in den Regionen wirksam werden, in der RMOÖ zu bündeln.“

Dies geschieht zum Beispiel in Form von neuen Fachbereichen, die in der RMOÖ eingerichtet werden, wie der kürzlich neu gestartete Fachbereich „Mobilitätsmanagement“, der sich mit der Thematik des öffentlichen Verkehrs und seiner attraktiven Gestaltung in den Regionen beschäftigt.


Quelle: Land Oberösterreich



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