Oö - Sternsinger überbrachten LR Achleitner Segenswünsche

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Landesrat Markus Achleitner bedankte sich bei der Abordnung der Sternsingerinnen und Sternsinger der Stadtpfarre Linz für ihr Engagement.
Foto: Land OÖ/Lisa Schaffner
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Landesrat Markus Achleitner übergab den Sternsingerinnen und Sternsinger der Stadtpfarre Linz eine Spende zur Unterstützung der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar.
Foto: Land OÖ/Lisa Schaffner
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Eine Abordnung der Sternsingerinnen und Sternsinger der Stadtpfarre Linz überbrachte heute Landesrat Markus Achleitner musikalische Segenswünsche. Links im Bild Mag.a Mayella Gabmann von der Katholischen Jungschar der Diözese Linz.
Foto: Land OÖ/Lisa Schaffner
05 Jän 18:00 2019 von Redaktion Salzburg Print This Article

Landesrat Markus Achleitner: „Danke an die 16.000 Sternsinger/innen in OÖ für ihr ehrenamtliches Engagement“

„Die Sternsingerinnen und Sternsinger sind aus der Weihnachtszeit nicht wegzudenken. Sie ziehen in den Wochen nach den Weihnachtsfeiertagen in Stadt und Land von Haus zu Haus, überbringen musikalische Segenswünsche für das neue Jahr und sammeln für Menschen in den Armutsregionen der Welt. So schenken sie doppelt Freude und sind ein Musterbeispiel für ehrenamtliches Engagement“, betonte Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner anlässlich des Besuchs einer Abordnung der Sternsingerinnen und Sternsinger der Stadtpfarre Linz am 4. Jänner 2018.

Seit 27. Dezember 2018 und noch bis 6. Jänner 2019 sind in Oberösterreich 16.000 Mädchen, Buben und auch Erwachsene als Sternsinger/innen von Haus zu Haus unterwegs. Im Vorjahr wurden in ganz Österreich 17,5 Millionen Euro gespendet; Oberösterreich war Spitzenreiter mit rund 3,4 Millionen Euro. Dieses Geld wird von der Dreikönigsaktion, dem Hilfswerk der Katholischen Jungschar, jährlich in mehr als 500 Projekte in 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika investiert. Das Ziel: Hilfe zur Selbsthilfe.

Das Ziel der Hilfsprojekte der Dreikönigsaktion ist unter anderem, Kleinbauern zu stärken, damit ihre Lebensgrundlage gesichert ist. Dürre, aber auch Überschwemmungen fordern den Bäuerinnen und Bauern vieles ab. Außerdem sollen Kinder und Jugendliche durch Aus- bzw. Weiterbildung gestärkt werden, um den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Ebenso wichtig sind die Stärkung der Zivilgesellschaft und die Durchsetzung der Menschenrechte. Projekte werden meist über einen längeren Zeitraum unterstützt, also etwa zwei bis drei Jahre, denn Armutsbekämpfung braucht einen langen Atem.


Quelle: Land Oberösterreich



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