Nikolausbesuch in der Grazer Burg

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Stephanie Schebesch-Ruf (l.), Stefan Gmoser und Martin Hohl (3.u.4.v.l.) besuchten Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer (2.v.l.) anlässlich des bevorstehenden Nikolotages in der Grazer Burg. 
Foto: steiermark.at/Streibl
06 Dez 08:00 2018 von Gerhard Repp Print This Article

Vertreter der Jungschar bei LH Hermann Schützenhöfer

Graz (5. Dezember 2018).- Vertreter der Jungschar besuchten anlässlich des morgigen Nikolaustages Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer in der Grazer Burg. Am Zusammentreffen nahmen der Vorsitzende der Katholischen Jungschar Steiermark, Martin Hohl, die Vorsitzende der Katholischen Jungschar Österreich, Stephanie Schebesch-Ruf, der Bildungsreferent der Katholischen Jungschar, Stefan Gmoser und die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Jungen Kirche, Petra Wagner, teil.

Die Vertreter der Katholischen Jungschar nutzten den Besuch, um dem steirischen Landeshauptmann die diesjährige Dreikönigsaktion vorzustellen, in deren Rahmen auch heuer wieder rund 85.000 Kinder und Jugendliche von Haus zu Haus ziehen werden, um damit die rund 500 Sternsingerprojekte in Lateinamerika, Afrika und Asien zu finanzieren. Schützenhöfer dankte der Delegation stellvertretend für die vielen Freiwilligen, die speziell auch in der Zeit rund um Weihnachten in der Tradition des heiligen Nikolaus unterwegs sind, um jenen Mitmenschen zu helfen, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Der „Nikolo″ geht auf den heiligen Bischof Nikolaus von Myra zurück, der im 4. Jahrhundert in Kleinasien gelebt hat. Er ist damit einer der ältesten Heiligen des Christentums und zählt zu den 14 "Nothelfern", die von den Gläubigen seit Jahrhunderten in besonderen Notsituationen angerufen werden. Er verteilte sein ererbtes Vermögen nach seiner Priesterweihe an die Armen. Darunter sollen auch drei Jungfrauen gewesen sein, denen er durch die Gabe einer Mitgift, die aus Goldklumpen bestand, die besten Heiratschancen ermöglicht haben soll. Das Aufstellen der Schuhe am Vorabend des Nikolaustages geht auf diese Legende zurück.


Quelle: Land Steiermark



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