Burgenland: Mehr Fairness für den ländlichen Raum

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LT-Präsidentin Verena Dunst mit LAbg. Wolfgang Sodl bei der Enquete des Bundesrates zum Thema „Nah an den Menschen. Bereit für die Zukunft. - Chancen der Dezentralisierung“ in der Hofburg in Wien
Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice
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LT-Präsidentin Verena Dunst mit LAbg. Wolfgang Sodl und Bundesrat Günter Kovacs bei der Enquete des Bundesrates zum Thema „Nah an den Menschen. Bereit für die Zukunft. - Chancen der Dezentralisierung“ in der Hofburg in Wie
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LT-Präsidentin Verena Dunst mit LAbg. Wolfgang Sodl und Bundesrat Günter Kovacs bei der Enquete des Bundesrates zum Thema „Nah an den Menschen. Bereit für die Zukunft. - Chancen der Dezentralisierung“ in der Hofburg in Wie
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LT-Präsidentin Verena Dunst mit LAbg. Wolfgang Sodl und Bundesrat Günter Kovacs bei der Enquete des Bundesrates zum Thema „Nah an den Menschen. Bereit für die Zukunft. - Chancen der Dezentralisierung“ in der Hofburg in Wie
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14 Okt 11:00 2019 von Redaktion Salzburg Print This Article

Parlamentarischer Enquete des Bundesrates - Landtagspräsidentin Verena Dunst: Dezentralisierung führt zu höheren Chancen für Menschen in den ländlichen Regionen

Der Bundesrat will sich schwerpunktmäßig für mehr Fairness für den ländlichen Raum einsetzen. Neben der Frage der Digitalisierung spielt dabei auch das Thema Dezentralisierung eine wesentliche Rolle. Welche Möglichkeiten der Dezentralisierung es gibt und welche Chancen sich dadurch für ländliche Gebiete auftun, war Gegenstand einer parlamentarischen Enquete der Länderkammer, die unter dem Titel „Nah an den Menschen. Bereit für die Zukunft. - Chancen der Dezentralisierung“ am 09. Oktober 2019 vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in der Hofburg in Wien abgehalten wurde.

Landtagspräsidentin Verena Dunst begrüßt, dass zukünftig Bundeseinrichtungen dezentral in den Regionen angesiedelt werden: „Eine Verwaltungsdezentralisierung führt zu mehr Fairness und höheren Chancen für Menschen in den ländlichen Regionen. Eine Dezentralisierung bringt kürzere Wege zu den Behörden und dadurch mehr Bürgernähe. Auch wird ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet, da die kürzeren Wege zu einer Reduktion von CO2 führen. Zusätzlich werden Arbeitsplätze in den Regionen geschaffen“, so Dunst im Rahmen der parlamentarischen Enquete des Bundesrates in Wien, bei der das Burgenland auch durch LAbg. Wolfgang Sodl und Bundesrat Günter Kovacs vertreten war.

Nach der Eröffnung der Enquete durch Bundesratspräsident Karl Bader standen Referate und Diskussionsbeiträge zu den Möglichkeiten und Grenzen der Verwaltungsdezentralisierung, der "Masterplan - Ländlicher Raum" und die Digitalisierung und Dezentralisierung in Niederösterreich im Mittelpunkt der Veranstaltung. In weiteren Programmschwerpunkte setzten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der parlamentarischen Enquete mit der demographischen Entwicklung in Österreich und in Europa, mit dem Stadt-Land-Gefälle und mit Maßnahmen gegen die Abwanderung aus den ländlichen Regionen auseinander.


Quelle: Land Burgenland



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