Ansfelden: Lern:Treff und Ringen:Training: Vorzeigeprojekt in Ansfelden „schlägt ein“

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Foto: Jugendbüro der Stadt Ansfelden
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Trainer Umar Checkarbiev
Foto: Jugendbüro der Stadt Ansfelden
27 Jän 23:00 2019 von Redaktion Salzburg Print This Article

Lern:Treff und Ringen:Training: Vorzeigeprojekt in Ansfelden „schlägt ein“

Dass der seit Dezember des Vorjahres neue Lern:Treff von Kindern und Jugendlichen gut angenommen wird, wusste man in Ansfelden bereits. Dass das Ringen:Training gleich beim Start am 22. Jänner von 40 Jungs und Mädels regelrecht gestürmt wurde, war dann aber doch eine Überraschung.

Fitness für Hirn & Körper - und dabei auch noch ein starker Impuls für ein gutes Zusammenleben: Das neue Ansfeldner Vorzeigeprojekt „Lern:Treff & Ringen:Training“ vereint diese Ansprüche und findet großen Zuspruch bei Eltern und jungen Menschen von 6 bis 18 Jahren.

2 x wöchentlich - jeden Dienstag und Donnerstag – im Rathaussaal Haid

Der Lern:Treff findet jeweils von 15.30 bis 17 Uhr statt. Dabei werden Kinder & Jugendliche bei schulischen Herausforderungen unterstützt: Es gibt Hilfe bei der Erledigung der Hausausaufgaben, bei Prüfungsvorbereitungen oder der Vorbereitung von Referaten. Betreut wird dieser durch den Jugendtreff ECHO und einer Mitarbeiterin des Institut interkulturelle Pädagogik (IIP) betreut.


Danach ist Sport und Bewegung angesagt: Umar Chekarbiev bittet von 17.30 bis 19 Uhr zum Ringen:Training. Er ist seit 40 Jahren ausgebildeter und erfolgreicher Profi-Trainer im Freistil-Ringen und eine anerkannte Persönlichkeit in der Szene. Miteinander zu Ringen heißt gemeinsam zu handeln, sowie Kooperationsbereitschaft und Vertrauen zu entwickeln. Rücksichtname und Achtsamkeit sind wichtig, die Grenzen des Gegenübers sind zu respektieren.

Dieses Projekt ist ein Beitrag der Stadt Ansfelden zur Integrationsoffensive II des Landes OÖ (Integrationslandesrat Rudi Anschober, Integrationsstelle OÖ) und wird vom Land unterstützt und finanziert. Es ist eine von zahlreichen Maßnahmen im Rahmen des Prozesses „Zusammenleben in Ansfelden“.

Informationen finden sich auch auf: www.jep.at & www.ansfelden.at



Quelle: Stadtgemeinde Ansfelden



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