Landtagspräsidentin eröffnete ,,UNO-Wanderausstellung,, in der HAK Stegersbach

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Landtagspräsidentin Verena Dunst (Mitte), Schulqualitätsmanager Franz Jeschko und Direktor Mag. Chris Wagner
Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice
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Schulqualitätsmanager Franz Jeschko, Direktor Mag. Chris Wagner und Landtagspräsidentin Verena Dunst (v.l.) mit Schülern der Bundeshandelsakademie Stegersbach.
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Schulqualitätsmanager Franz Jeschko, Direktor Mag. Chris Wagner und Landtagspräsidentin Verena Dunst (v.l.) mit Schülern der Bundeshandelsakademie Stegersbach.
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Schulqualitätsmanager Franz Jeschko, Direktor Mag. Chris Wagner und Landtagspräsidentin Verena Dunst (v.l.) mit Schülern der Bundeshandelsakademie Stegersbach.
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18 Jän 12:00 2020 von Redaktion Salzburg Print This Article

Auf Initiative von Landtagspräsidentin Verena Dunst steht für burgenländische Schulen seit Mai 2019 die Wanderausstellung "40 Jahre UNO-City" zur Verfügung. Der Landtagspräsidentin ist es ein großes Anliegen, dass die Wanderausstellung den Schülerinnen und Schülern auch im Südburgenland zur Verfügung steht. Daher macht die Ausstellung aktuell Halt in der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Stegersbach.

"Es geht einerseits darum, dass junge Menschen die UNO, ihre Funktionsweise und ihre unschätzbaren Leistungen für den Frieden kennenlernen. Es geht aber auch darum, die UNO als Arbeitgeber kennenzulernen, da sie internationale Karrierechancen bietet", erklärte Landtagspräsidentin Verena Dunst.

Das Vienna International Centre, allgemein bekannt als "UNO-City" wurde 1979 in Wien eröffnet. Wien ist neben New York, Genf und Nairobi einer der vier Amtssitze der Vereinten Nationen. Rund 5.000 Angestellte aus mehr als 125 Ländern arbeiten für die in Wien ansässigen Organisationen. Die UNO-City Wien feierte im vergangen Jahr ihr 40-jähriges Bestehen, aber auch heuer gibt es Grund zum Feiern, denn die Vereinen Nationen begehen heuer ihr 75-Jähriges Jubiläum.

Heute umfasst die UN 193 Mitgliedsstaaten, die sich den Zielen der Kriegsvermeidung und friedvollen Kooperationen verpflichtet haben. Die UNO setzt sich zum Ziel, den Weltfrieden zu wahren, freundschaftliche Beziehungen zwischen den Nationen zu entwickeln und den Nationen bei der Zusammenarbeit für bessere Lebensbedingungen für arme Menschen helfen, Hunger, Krankheiten und Analphabetismus besiegen, zu Respekt für die Rechte und Freiheiten anderer zu ermitteln. Außerdem ist sie ein Zentrum für die Harmonisierung der Handlungen der Länder, um diese Ziele zu erreichen.

Die UNO als Friedensprojekt
Vor dem Hintergrund zweier Weltkriege und dem Scheitern des Völkerbundes wollten die Unterzeichner ein Staatenbündnis erschaffen, das künftige Kriege verhindert und Kooperationen gewährleisten soll. Die UNO ist für Friedenserhaltung, Friedensschaffung, Konfliktverhütung und humanitäre Hilfe bekannt. Die Arbeit der UNO-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter erstreckt sich über den gesamten Globus und beeinflusst das Leben auf vielfältige Weise.

Mit der Ausstellung haben die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer in Stegersbach die Gelegenheit, die Arbeit der Vereinen Nationen kennenzulernen. "Wir brauchen nicht nur mehr Burgenland in Europa, wir brauchen auch mehr Burgenland in den Vereinen Nationen. Wir Burgenländerinnen und Burgenländer zeigen vor, dass verschiedene Kulturen friedlich nebeneinander leben können und auch, dass Sprachenvielfalt eine Bereicherung, und keine Behinderung, darstellt", sagte Landtagspräsidentin Verena Dunst.


Quelle: Land Burgenland



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