Vorarlberg: Landesrätin Rüscher - Gemeinsam inklusiv werden

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Landesrätin Rüscher: Gemeinsam inklusiv werden::
VLK/Bernd Hofmeister
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22 Nov 13:00 2019 von Redaktion Salzburg Print This Article

Mehr Teilhabe für Menschen mit Behinderung – Vorarlberger Landesregierung lädt zum gemeinsamen Entwicklungsprozess ein

Feldkirch (VLK) – Chancengerechtigkeit, Teilhabe und Selbstbestimmung sind für Menschen mit Behinderung nicht selbstverständlich, sollen es aber sein. Die Vorarlberger Landesregierung will deshalb das Solidaranliegen Inklusion vorantreiben und hat 2019 unter dem Titel „Inklusive Region Vorarlberg“ bereits mehrfach zum gemeinsamen Denken, Lernen und Entwickeln geladen. Nach der Zukunftskonferenz im Mai dieses Jahres und weiteren Treffen in kleineren Arbeitsgruppen war die Veranstaltung „Lernende Gemeinschaft“ am Donnerstag, 21. November, in Feldkirch die zweite große Zusammenkunft eines insgesamt dreiteiligen Entwicklungsprozesses, der im Frühjahr 2020 seinen Abschluss finden wird. „Wir wollen in Vorarlberg allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe in sämtlichen Lebensbereichen ermöglichen“, sagte Landesrätin Martina Rüscher. An dem Prozess wirken bislang über 200 Menschen mit und ohne Behinderung aus den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern mit.

Unbestritten haben bereits viele Akteurinnen und Akteure inklusive Wirklichkeiten in verschiedensten Lebensbereichen geschaffen. Damit diese sichtbar gemacht werden, damit von Leuchtturmprojekten gelernt werden kann und Gelingendes Nachahmung findet, legt das Kernteam rund um Elisabeth Tschann und Susanna Hofer von der Abteilung Soziales und Integration des Landes den Fokus auf Beteiligung. „Von Beginn weg wollten wir in diesem Gestaltungsprozess fachliches Wissen und praktisches Umsetzen zusammenbringen. Und gleichzeitig einen Begegnungs- und Vernetzungsraum schaffen, damit sich die einzelnen Initiativen auch besser koordinieren können“, so Susanna Hofer.

Charta für Vorarlberg
Mit viel Partizipationserfahrung und Moderations-Know-how bringt sich das Büro für Zukunftsfragen in den Zwei-Jahres-Prozess ein. Im Fokus der aktuellen Veranstaltung „Lernende Gemeinschaft“ stand die Erarbeitung einer Charta, die die UN-Behindertenrechtskonvention für unsere Region übersetzen soll. Um davon praxisnahe Maßnahmen abzuleiten, die schließlich als Empfehlungen an die Vorarlberger Landesregierung abgegeben werden. Für ein neues Bewusstsein und eine Solidargesellschaft, die Vielfalt und ein selbstverständliches Miteinander begrüßt und aktiv weiterentwickelt. Prozessverlauf und weitere Informationen siehe auf www.vorarlberg.at/chancenleben

Miteinbeziehung aller Menschen
Der Begriff Inklusion meint die selbstverständliche „Miteinbeziehung aller Menschen in die Gesellschaft“. Ob im Bereich Bildung, Arbeit, Wohnen oder Freizeit, es gilt Wahlmöglichkeiten für selbstbestimmte Entscheidungen der jeweils Betroffenen zu schaffen. Der partizipative Prozess „Inklusive Region Vorarlberg“ will Weichen stellen, um gemeinsam wirksam zu werden.


Quelle: Land Vorarlberg



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