LH-Stv. Eisenkopf - zukunftsorientierte Lösungen für die burgenländische Landwirtschaft

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Kammerdirektor Prof. Dipl. Ing. Otto Prieler, Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Astrid Eisenkopf, Präsident NR Dipl. Ing. Nikolaus Berlakovich und Vizepräsident Ing. Werner Falb-Meixner präsentieren den Tätigkeitsbericht 2019 bei der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Burgenland
Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland
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Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf im Gespräch und bei den Begrüßungsworten bei der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Burgenland
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Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf im Gespräch und bei den Begrüßungsworten bei der Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Burgenland
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24 Jun 13:00 2020 von Redaktion International Print This Article

Entwicklung des Burgenlandes zum Bioland Nr. 1 als Leitidee im Bereich der Landwirtschaft in den kommenden JahrenIn Eisenstadt findet heute, Dienstag 23. Juni 2020, die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Burgenland statt. Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf richtet konkrete Ziele in der Eröffnungsrede an alle Beteiligten. So soll eine weitere Erhöhung des Bioanteils im Essen von Schulen, Kindergärten und Spitälern vorangetrieben, sowie durch den Aufbau einer eigenen Bio-Vermarktungsgesellschaft im Burgenland neue Marktchancen für heimische Landwirte geschaffen werden. „Die burgenländische Landwirtschaft steht, besonders in Zeiten des Klimawandels und der daraus resultierenden Trockenheit, vor großen Herausforderungen. Bio und Regionalität lassen sich sehr gut vereinbaren. Deshalb sollten wir die Chance, das Land Burgenland als Vorreiter der Biowende zu positionieren, nutzen“, betont LH-Stv. Eisenkopf.

In Eisenstadt findet heute, Dienstag 23. Juni 2020, die Vollversammlung der Landwirtschaftskammer Burgenland statt. Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf richtet konkrete Ziele in der Eröffnungsrede an alle Beteiligten. So soll eine weitere Erhöhung des Bioanteils im Essen von Schulen, Kindergärten und Spitälern vorangetrieben, sowie durch den Aufbau einer eigenen Bio-Vermarktungsgesellschaft im Burgenland neue Marktchancen für heimische Landwirte geschaffen werden. „Die burgenländische Landwirtschaft steht, besonders in Zeiten des Klimawandels und der daraus resultierenden Trockenheit, vor großen Herausforderungen. Bio und Regionalität lassen sich sehr gut vereinbaren. Deshalb sollten wir die Chance, das Land Burgenland als Vorreiter der Biowende zu positionieren, nutzen“, betont LH-Stv. Eisenkopf.

Das Burgenland soll österreichweit eine Modellregion für die Verknüpfung von Bio und Regionalität werden. Um eine nachhaltige Versorgung mit biologischen und regionalen Lebensmitteln sicherzustellen, sollen kurze Versorgungsketten in der Produktion und Vermarktung von Bio Lebensmitteln aufgebaut werden. Durch den Wegfall von Zwischenhändlern können hochwertige, biologische Lebensmittel zu fairen Preisen angeboten werden. Als weitere Maßnahme sollen burgenländische Landwirte im Bereich des Agrarmarketings unterstützt werden.

Bis 2021 soll ein praxistaugliches Modell erarbeitet sein. Als ersten Schritt sollen kurze Versorgungsketten für burgenländische Bio-Erzeugnisse zwischen Produzenten und Gemeinschaftsverpflegung realisiert werden. Weiters soll eine Vermarktungsgesellschaft auch für Endverbraucher möglich gemacht werden, zum Beispiel durch die Eröffnung von 24 Stunden Shops. Der erste soll bereits Ende 2020 eröffnen.


Quelle: Land Burgenland



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