Innsbrucker Jugendzentren im Sommer

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Auf ins JuZe: Das ISD-Jugendzentrum am Tivoli steht den Jugendlichen als eines von elf OJA-Jugendzentren in Innsbruck auch im Sommer offen.
Foto: IKM/W.Giuliani
04 Jul 05:00 2020 von Redaktion International Print This Article

Verlängerte Öffnungszeiten in den Ferien

Die elf Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit (OJA) in Innsbruck rechnen mit einem höheren Bedarf und halten heuer gerade während der Schulferien von 13. Juli bis 13. September ein verstärktes Angebot bereit. „Angesichts krisenbedingter finanzieller Engpässe, aufgebrauchten Urlaubs und Unsicherheiten beim Reisen werden viele Familien und deren Kinder vermehrt zu Hause bleiben“, betont Jugendstadträtin Mag.a Christine Oppitz-Plörer: „Auf diesen erhöhten Bedarf nach Freizeitmöglichkeiten in entsprechender Infrastruktur und einer professionellen Begleitung junger Menschen sind die elf Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Innsbruck gut vorbereitet.“ Die gewohnten Schließzeiten im Sommer werden heuer auf ein Minimum reduziert. Ergänzend wird die Parkbetreuung, ein freizeitpädagogisches Angebot für Kinder bis 14 Jahre, in den Reichenauer Parks angeboten.

Mitmachen und Spaß haben
Offene Jugendarbeit begleitet und fördert Jugendliche auf ihrem Weg in die erwachsene Selbstständigkeit und Mündigkeit. Der niederschwellige und freiwillige Zugang zu Angeboten der Offenen Jugendarbeit begünstigt den Erwerb von Bildungsinhalten, die für alltägliche Handlungs- und Sozialkompetenzen wichtig sind. So leistet Offene Jugendarbeit insbesondere für bildungs- und sozial benachteiligte junge Menschen einen wesentlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und Teilhabe.

Konkret werden in den Innsbrucker Jugendzentren Kinder und Jugendliche von zehn bis 21 Jahren angesprochen. Engagierte JugendarbeiterInnen sorgen für ein breites Angebot von Austausch, Spiel und Spaß bis zu Beratungen. Die Jugendzentren bieten Freiräume zum Experimentieren in Form von kreativen Workshops, Mitmachangeboten, Sportangeboten, Kochsessions und vielem mehr. AS


Quelle: Stadt Innsbruck



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