Home Office Arbeitsplätze steigern Risiko für Malware in Betrieben

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Alois Kobler, Geschäftsführer Blue Shield
Foto: Blue Shield
12 Mär 18:21 2020 von Redaktion International Print This Article

Gestern wurde neben anderen Maßnahmen von der Bundesregierung die Empfehlung an Unternehmen ausgesprochen, ihre Mitarbeiter vermehrt in Home Office Arbeit zu schicken.

Generell ist flexibles Arbeiten auf dem Vormarsch und die Nutzung von Home Office wird immer beliebter. Der 12-Stunden-Arbeitstag in der Gleitzeit wird bereits von 30 Prozent der Unternehmen genutzt, bestätigen auch Ergebnisse einer Umfrage, die von Deloitte Österreich, der Universität Wien und der Universität Graz durchgeführt wurde.

Coronavirus verstärkt Home Office Situation

Dieser Umstand und die aktuelle Situation rund um den Coronavirus bringen mit sich, dass die Heimarbeit stark zunimmt. Kürzlich wurden z.B. bei ProSiebenSat.1 rund 200 Mitarbeiter in Home Office Arbeit geschickt.

„Aus IT-Security Sicht ist hier das Risiko groß, um Malware in die Unternehmen zu bringen. Denn Home Office Mitarbeiter bewegen sich meist ungeschützt im Internet. Der Schutz vor Malware wird leider gerade bei Mitarbeitern, die von zuhause aus arbeiten, vernachlässigt“, sagt Alois Kobler, Gründer Blue Shield Security GmbH.

Einsatz von IT—Security im Home Office Bereich
„Wir haben immer wieder Fälle, bei denen zwar das Unternehmen, aber nicht die Home Office Arbeitsplätze vor Malware geschützt sind. Mit unserem Blue Shield Umbrella Agents können wir vor allem für die Microsoft Windows Plattform perfekten Schutz bieten, damit sich Home Office Geräte nicht infizieren. So wird verhindert, dass schädliche Software ins Unternehmen gelangt. Und auch im Phishing Bereich blockiert unsere Umbrella Plattform gefälschte Shops, Webseiten oder News“, erläutert Alois Kobler.

Über Blue Shield Security
IT-Security made in Europe! Blue Shield Security ist der führende DNS-Threat Intelligence Hersteller in Europa, mit Sitz in Linz/Leonding. Das Unternehmen forscht auf internationaler und universitärer Ebene an Machine Learning in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz. Im firmeninternen Threat Intelligence Defense Center wurde mit Blue Shield Umbrella ein Abwehrprogramm entwickelt, das Bedrohungen durch Hacker und Schadsoftware jeglicher Art bereits vor dem Eindringen in das Netzwerk ausschließt. Blue Shield wurde 2015 gegründet und betreut u.a. Kunden wie Banner, WESTbahn, Vinzenz Gruppe, Spitz oder Strabag.