Graz: Ein Bombenfund zum "Jubiläum"

Slide background
Foto: Sicherheitsmanagement
Slide background
Foto: Sicherheitsmanagement
26 Mär 23:00 2019 von Gerhard Repp Print This Article

Am 25. März 2011 wurde am Grazer Hauptbahnhof eine 250-Kilo-Fliegerbombe gefunden. Die Bombe englischer Herkunft musste vor Ort gesprengt werden. Innerhalb eines Umkreises von 1.000 Metern wurde die Bevölkerung zum Teil evakuiert, der Verkehr wurde zur Gänze gesperrt. Die Detonation der Bombe war in ganz Graz zu hören, rund um den Bahnhof entstand großer Sachschaden. Bombensplitter flogen bis zum Lendplatz.

Exakt acht Jahre später wurde wieder eine Bombe gefunden: Ein Baggerfahrer stieß heute Morgen bei Arbeiten auf dem Reininghaus-Areal, in der Alten Poststraße, auf eine 100 Kilo schwere russische Sprengbombe.

Die Einsatzkräfte evakuierten die Gebäude im Umkreis von 200 Metern und sperrten 400 Meter für den Verkehr. Betroffen waren unter anderem ein Autohaus, Bürogebäude und mehrere Wohnhäuser. Danach traten die Angehörigen des Entminungsdienstes des Bundesheeres in Aktion und konnten in kurzer Zeit das Kriegsrelikt entschärfen.



Quelle: Stadt Graz



  Markiert "tagged" als:
  Kategorien:
Gerhard Repp

Chefredakteur

Chefredakteur von www.regionews.at.

Weitere Artikel von Gerhard Repp