EFS schenkt der Stadt Salzburg "den Kapuzinerberg“

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Foto: Stadt Salzburg / Johannes Killer
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Foto: Stadt Salzburg / Johannes Killer
18 Jul 16:25 2017 von Gerhard Repp Print This Article

Foto-Kunstwerk als Wertschätzung für die Stadt als neuer Unternehmensstandort

Vor rund zwei Jahren hat die Euro-Finanz-Service AG ihre Österreich-Zentrale von Wals nach Salzburg in die Faberstraße verlegt. Für die neuen Räumlichkeiten schuf der Berliner Fotokünstler Johannes Weinsheimer eine Serie von großformatigen Szenen und Ansichten in und von der Stadt Salzburg. Als Zeichen der nachdrücklichen Verbundenheit mit dem neuen Standort überreichten ESF-Vorstand Thomas Schnöll und Fotograf Weinsheimer gestern, 17.7.2017, ein Werk der Originalserie, den „Kapuzinerberg II“ als Geschenk an die Stadt Salzburg. Sozial-Ressortchefin Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer nahm die dynamische Momentaufnahme der Salzburger „Skyline“ mit Freude und Dank entgegen.

„Sobald die Fotoarbeit von unserer Kulturabteilung als Teil der stadteigenen Sammlung registriert ist, soll der „Kapuzinerberg“ im Pegasuszimmer von Schloss Mirabell aufgehängt werden.“, schlägt Hagenauer vor. Dort fänden laufend auch öffentliche Veranstaltungen statt, und somit kämen viele Menschen in den Genuss der Aufnahme.

Johannes Weinsheimer, dessen Fotoarbeiten vorwiegend auf Reisen entstehen, ist seit seiner Kindheit mit Salzburg verbunden. Mit seinem Vater, Cellist und Vorstandsmitglied der Berliner Philharmoniker unter Karajan, hat er die Stadt und das Seenland während vieler Gastaufenthalte kennen gelernt.

Die EFS-AG, ein Allfinanz-Anbieter mit Schwerpunkt Versicherungen und Vorsorge, fühle sich der Stadt Salzburg nicht nur als Arbeitgeber verpflichtet – sie beschäftigt rund 450 Berater -, sondern auch in gesellschaftlichen Bereichen, betont Vorstandsmitglied Thomas Schnöll. Das Unternehmen unterstützt traditionell soziale Einrichtungen, u.a. Pro Mente und Volkshilfe, wie auch die Paris Lodron Universität; aktuell wird etwa eine Doktorandenstelle zum Forschungsfeld „Digitale Transformation und neue Arbeitswelten“ an der juridischen Fakultät auf vier Jahre finanziert.


Quelle: Stadt Salzburg



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