Innsbruck: Die Freizeit genießen

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Auf ins JuZe: Das Jugendzentrum Tivoli steht als eines der insgesamt elf OJA-Jugendzentren in Innsbruck mit erweiterten Öffnungszeiten auch im Sommer als Treffpunkt zur Verfügung.
Foto: W. Giuliani
04 Jul 11:00 2020 von Redaktion International Print This Article

Mit den Angeboten des Ferienzuges und der Jugendzentren ermöglicht die Stadt Innsbruck Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung und sorgt für Spiel, Spaß und gute Laune in den Sommermonaten.

Der abgelaufene Frühling wird mit den Schul- und Kindergartenschließungen und weiteren Einschränkungen besonders den Kindern und Jugendlichen im Gedächtnis bleiben. Umso wichtiger ist es, ihnen jetzt im Sommer ein vermehrtes Freizeitprogramm zur Verfügung zu stellen. Die Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit (OJA) in Innsbruck rechnen mit einem höheren Bedarf und halten heuer während der Schulferien ein verstärktes Angebot bereit.

„Angesichts krisenbedingter finanzieller Engpässe, aufgebrauchten Urlaubs und Unsicherheiten beim Reisen werden viele Familien und deren Kinder vermehrt
zu Hause bleiben“, stellt Jugendstadträtin Mag.a Christine Oppitz Plörer fest: „Auf diesen erhöhten Bedarf an Freizeitmöglichkeiten in entsprechender Infrastruktur und einer professionellen Begleitung junger Menschen sind die elf Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Innsbruck gut vorbereitet. Die gewohnten Schließzeiten im Sommer werden heuer auf ein Minimum reduziert. Ergänzend wird die Parkbetreuung, ein freizeitpädagogisches Angebot für Kinder bis 14 Jahre, in den Reichenauer Parks angeboten.“

Mitmachen und Spaß haben

Offene Jugendarbeit begleitet und fördert Jugendliche auf ihrem Weg in die erwachsene Selbstständigkeit und Mündigkeit. Der niederschwellige und freiwillige
Zugang zu Angeboten der OJA begünstigt den Erwerb von Bildungsinhalten, die für alltägliche Handlungs- und Sozialkompetenzen wichtig sind. So leistet Offene Jugendarbeit insbesondere für bildungs- und sozial benachteiligte junge Menschen einen wesentlichen Beitrag zur gesellschaftlichen Integration und Teilhabe.

Konkret werden in den Innsbrucker Jugendzentren Kinder und Jugendliche von zehn bis 21 Jahren angesprochen. Engagierte JugendarbeiterInnen sorgen für ein breites Angebot von Austausch, Spiel und Spaß bis hin zu Beratungen. Die Jugendzentren bieten Freiräume zum Experimentieren in Form von kreativen
Workshops, Mitmachangeboten, Sportangeboten, Kochsessions und vielem mehr.


Quelle: Stadt Innsbruck



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