Angeblicher Mitarbeiter eines Software-Firma betrog Klagenfurterin

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Foto: Cybercrime / Symbolbild
15 Nov 21:46 2018 von Gerhard Repp Print This Article

Am 15.11.2018 um 09.30 Uhr wurde eine 22-jährige Frau aus Klagenfurt von einem angeblichen Mitarbeiter eines Softwareherstellers angerufen. Der Frau wurde erklärt, dass ihr Computer von einem Trojaner befallen ist und außerdem wäre auch die Lizenz abgelaufen. Damit der angebliche Mitarbeiter den Virusbefall beheben konnte, wurde ihm auch der Zugang zum Computer gewährt.

Danach bot der unbekannte Täter drei Pakete für die Erwerbung einer neuen Lizenz an, wobei sich das Opfer für eine Variante mit einem geringen Bargeldbetrag für drei Jahre entschied.

Als das Opfer den geringen Betrag per Telebanking überweisen wollte wurden statt des geringen Betrages mehrere tausend Euro abgebucht und teilweise auf ein ausländisches Konto überwiesen.


Quelle: LPD Kärnten



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