122.000 Einsätze im Jahr 2018

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122.000 Einsätze im Jahr 2018
Foto: Bildagentur Zolles KG
09 Jän 13:00 2019 von OTS Print This Article

Für die ARBÖ-Pannenhelfer war das Jahr 2018 äußerst arbeitsreich: Insgesamt mussten die 400 Techniker zu 122.000 Einsätzen ausrücken.

Wien (OTS) - Im Durchschnitt wurden die 400 österreichweit tätigen ARBÖ-Techniker mit ihren weißen Bernhardinern – so der liebevolle Name der ARBÖ-Pannenfahrzeuge - alle vier Minuten unter der Nummer 1-2-3 um Hilfe gebeten. Damit zeigt sich, dass der Pannendienst noch immer die wichtigste Dienstleistung des Automobilklubs darstellt. Insgesamt waren die Techniker im vergangenen Jahr somit 122.000 Mal als Helfer in der Not gefragt, was rund 334 Hilfeleistungen pro Tag entspricht.

Das Ranking der Einsatzgründe führen auch heuer wieder mit 38% streikende Batterien an, gefolgt von Elektronik-Problemen (32%) und Reifenreparaturen (30%). Besonders während der extremen Kälte im Februar vergangenen Jahres und der Hitzeperiode im Juli und August kam es vermehrt zu Batteriedefekten. Weiters mussten die ARBÖ-Techniker 2018 auch Fahrzeugaufsperrungen häufig durchführen. Besonders erfreulich ist die Erfolgsbilanz der ARBÖ-Techniker, die 97 Prozent der Pannen direkt vor Ort beheben konnten, wodurch die ARBÖ-Mitglieder ihre Fahrt nahezu ohne Zeitverlust fortführen konnten. Die durchschnittliche Wartezeit auf Hilfe betrug nämlich selten mehr als 30 Minuten.

Zu den Hilfeleistungen auf der Straße kamen noch technische Dienstleistungen und Wartungsarbeiten die in den österreichweit 90 Prüfzentren angeboten werden: So führten die ARBÖ-Techniker bei knapp 195.000 Fahrzeugen die §57a-Begutachtung durch. Aber auch Dienstleistungen wie Fahrwerksvermessung (9.700), Windschutzscheiben-Reparatur (4.900) und die Wartung der Klimaanlage (8.700) wurden von ARBÖ-Mitgliedern häufig in Anspruch genommen.

„Diese Zahlen belegen, dass der ARBÖ mit seinem Rund-um-die-Uhr-Service eine sehr wichtige Aufgabe übernimmt. Unsere Mitglieder verlassen sich auf unsere rasche Hilfe und wir können diese durch das österreichweite Netz an Prüfzentren und Technikern auch rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr garantieren“, ist ARBÖ-Generalsekretär KommR. Mag. Gerald Kumnig mit dem Jahr 2018 zufrieden.


Quelle: OTS



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