Burgenland: Stadtgemeinde Neusiedl am See investiert in sichere und nachhaltige Alltagsmobilität für Radfahrende und Zufußgehende

vonRedaktion Salzburg
JULI 08, 2026

Bildquelle: Landesmedienservice Burgenland

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Neuer Geh- und Radweg verbindet Seefeldgasse und Bahnstraße – LR Dorner: „Wichtige Lücke im Radwegenetz wird geschlossen“

Die Stadtgemeinde Neusiedl am See setzt einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur. Mit der Verbindung zwischen der Seefeldgasse und der Bahnstraße entsteht ein rund 235 Meter langer gemeinsamer Geh- und Radweg, der eine bestehende Lücke im Alltagsradwegenetz schließt und zahlreiche wichtige Einrichtungen sicher miteinander verbindet. Verkehrslandesrat Heinrich Dorner betont: „Der Ausbau sicherer und attraktiver Radverkehrsverbindungen ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Mobilitätspolitik. Mit der Landesförderung für den neuen Alltagsradweg unterstützt das Land Burgenland die Stadtgemeinde Neusiedl am See dabei, eine wichtige Lücke im Radwegenetz zu schließen und die Bedingungen für den Alltagsradverkehr nachhaltig zu verbessern.“

Die neue Verbindung über die Seefeldgasse zum neuen Kindergarten und zum Bahnhof bzw. die Seefeldgasse weiter Richtung Jois ist eine attraktive Alternative zur stark befahrenen Eisenstädter Straße. „Mit diesem Geh- und Radweg schaffen wir eine Verbindung für alle, die täglich zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Fahrzeuge dürfen den Weg nicht befahren. Davon profitieren sowohl die Bürgerinnen und Bürger als auch die Gäste in der Region“, erläutert Bürgermeisterin Elisabeth Böhm.

Die neue Verbindung wurde als gemeinsamer Geh- und Radweg mit einer Asphaltbreite von 2,5 Metern errichtet. Die Gesamtinvestition beträgt rund 86.000 Euro inklusive Planung. Für die Finanzierung werden Fördermittel des Landes Burgenland sowie Mittel aus dem Kommunalen Investitionsprogramm (KIP) in Anspruch genommen.

Passend dazu lädt die Mobilitätszentrale Burgenland alle Burgenländerinnen und Burgenländer zur Teilnahme an der landesweiten Mitmachaktion „Burgenland radelt“ ein. „Jede und jeder kann mitmachen – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Jeder geradelte Kilometer zählt“, erklärt Christine Zopf-Renner, Leiterin der Mobilitätszentrale Burgenland.

Ziel der Initiative ist es, möglichst viele Alltags- und Freizeitwege mit dem Fahrrad zurückzulegen und gemeinsam ein starkes Zeichen für klimafreundliche Mobilität zu setzen. Mit dem Ausbau sicherer Radverbindungen und Initiativen wie „Burgenland radelt“ werden ideale Voraussetzungen geschaffen, damit noch mehr Menschen im Alltag auf das Fahrrad umsteigen und so einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz und zur eigenen Gesundheit leisten.

Quelle: Land Burgenland

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