vonLauber Matthias
NOVEMBER 07, 2025
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Foto: Matthias Lauber
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WELS/MARCHTRENK/TRAUN. Im Prozess nach einer Verfolgungsjagt - die Staatsanwaltschaft bezeichnete es auch Amokfahrt - die mit mehreren Verletzten geendet hatte, wurde der Lenker am Freitag zu zweieinhalb Jahren Haft und einer Geldstrafe in Höhe von knapp 40.000 Euro verurteilt. Jener 20-jährige Autolenker, welcher sich am 30. Jänner 2025 eine Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert hatte, die mit mehreren teils Schwerverletzten endete, wurde am Freitag im Landesgericht Wels zu 30 Monaten Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Für Aufsehen hatte der Prozess deswegen gesorgt, da der Angeklagte wegen Mordversuchs angeklagt war. Bezogen auf den Mordversuch gab es einen Freispruch. Wegen Körperverletzung in sieben Fällen, Gefährdung der körperlichen Sicherheit in drei Fällen, vorsätzlicher Gemeingefährdung an mehr als zehn Personen, sowie wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz und Urkundenunterdrückung sei er aber schuldig gesprochen worden, heißt es. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Quelle: www.laumat.at