Wien - Döblinger BV Resch fordert neue Bus-Verbindung nach Währing

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Straßenbahn - Symbolbild
© Manfred Helmer, Wiener Linien
06 Nov 18:21 2018 von Redaktion Salzburg Print This Article

Das Döblinger Ortsbild erhalten, eine Multifunktions-Sportanlage für Junge bauen und eine neue Busverbindung nach Währing schaffen: Diese drei Vorhaben hat Döblings neuer Bezirksvorsteher Daniel Resch heute, Dienstag, bei einem Pressetermin mit Landeschef Gernot Blümel in der ÖVP-Parteizentrale angekündigt.

Der 18. und 19. Bezirk seien mit der U6 entlang des Gürtels verbunden, weiter draußen verläuft die Vororte-Linie. Es sei Wunsch der Bevölkerung, mittels einer zusätzlichen Kleinbus-Linie „die Vororte wie Neustift über außenherum“ zusätzlich öffentlich zu verbinden – Resch zeigte sich diesbezüglich offen für Gespräche mit dem 18. Bezirk und wolle konkrete Vorstellungen dann an die Stadt herantragen.

Der Erhalt des Döblinger Ortsbildes, quasi ein „Ensembleschutz“, sei für den Bezirk „essentiell“, um die Heurigenkultur am Leben zu erhalten. Für die „Jungen und Junggebliebenen“ kündigte Resch den Bau eines „Pump Tracks“ an: eine Multifunktions-Sportanlage für etwa Skateboards und BMX-Räder. Ein entsprechender „Probeversuch“ beim Einkaufszentrum Q19 sei auf großen Zuspruch gestoßen und solle jetzt dauerhaft geschaffen werden, wobei Resch die Örtlichkeit der neuen Anlage noch offen ließ.

Von seinem Vorgänger als Bezirkschef, der „living legend Adi Tiller“, habe Resch die Auffassung mitgenommen, „Politik als Nähe zum Bürger“ zu verstehen – bis Sommer kommenden Jahres wolle Resch mit „tausenden“ Döblinger BezirksbewohnerInnen im Rahmen einer „Kontaktinitiative“ ins Gespräch kommen. Daniel Resch wurde am vergangenen Mittwoch vom Bezirksparlament zum neuen Vorsteher gewählt, nachdem Tiller sein Amt nach 40 Jahren zurückgelegt hatte.



Quelle: Stadt Wien



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