Oberösterreich: 1,5 Millionen Euro für Gesundheitsforschung

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06 Jul 19:52 2015 von Elisabeth Schwarzl Print This Article

In den Bereichen ‚Individualisierte Medizin‘ und Medizintechnik soll OÖ führende Region werden

OBERÖSTERREICH. Am 3. März startete die Ausschreibung „Medizintechnik (Gesundheitswesen, alternde Gesellschaft)“. Von 19 eingereichten Projekten wurden acht Projekte mit einer Gesamt-Fördersumme von 1,5 Millionen Euro aus dem Forschungsressort genehmigt.

Die Ausschreibung richtete sich an oö. universitäre und außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen sowie oö. Unternehmen, die gemeinsam an
mehrjährigen Projekten in den Bereichen Medizintechnik, Gesundheit und
alternde Gesellschaft arbeiten.

Das Aktionsfeld "Gesundheit/Alternde Gesellschaft" stellt einen neuen Programmschwerpunkt im Strategischen Programm "Innovatives OÖ 2020" dar und befindet sich daher in einem noch frühen Entwicklungsstadium.
2020 soll Oberösterreich eine führende Region in den Bereichen ‚Individualisierte Medizin‘ und Medizintechnik sein, so Bildungs-Landesrätin Doris Hummer (VP).

Im Bild v.l.
PharmD PhD Pol-Edern Le Renard, Center for Advanced Bioanalysis GmbH; Assist.-Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Marc Streit, Institute of Computer Graphics, Johannes Kepler Universität Linz; DI Dr. Alois Sonnleitner, CEO Center for Advanced Bioanalysis GmbH; Dominic Girardi, MSc, RISC Software GmbH; Landesrätin Mag.a Doris Hummer; OA Dr. David Fuchs, AKh Linz; Univ. Prof. Dr. Josef Thaler, Leiter des Aktionsfeld-Komitees Gesundheit/alternde Gesellschaft in „Innovatives OÖ 2020“, Klinikum Wels-Grieskirchen; Prim. Univ.-Doz. Dr. Michael Alexander Fridrik, AKh Linz; Prim. Priv.-Doz. Dr. Peter Oppelt, MBA , Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz



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