OÖ Start-ups starten durch

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Johannes Schober GF View Promotion GmbH, Dr. Michael STRUGL WLR, Manfred Lamplmair GF rudy games GmbH, Mag. Markus MANZ GF tech2b Inkubator GmbH
Foto: Fodo.at
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PK
Foto: O. Schwarzl
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Johannes Schober GF View Promotion GmbH, Dr. Michael STRUGL WLR, Manfred Lamplmair GF rudy games GmbH, Mag. Markus MANZ GF tech2b Inkubator GmbH
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Dr. Michael STRUGL WLR
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Mag. Markus MANZ GF tech2b Inkubator GmbH
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OÖ Start-ups starten durch
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Dr. Michael STRUGL WLR, Mag. Markus MANZ GF tech2b Inkubator GmbH
Foto: O. Schwarzl
07 Feb 21:44 2017 von Oswald Schwarzl Print This Article

23 Gründungen in verschiedenen Branchen haben es mit Hilfe von tech2b auf den Markt geschafft

LINZ. Der oö. Hightech-Inkubator tech2b begleitet junge Start-ups von der Idee bis zur Marktreife. Der oberösterreichische Hightech Inkubator tech2b unterstützt, begleitet und beschleunigt die Entwicklung von innovativen technologie-orientierten Gründungsvorhaben, wodurch nachhaltig Arbeitsplätze in Oberösterreich geschaffen werden. Die Aufnahme in das tech2b-Förderungsprogramm (AplusB) hilft Start-ups, ihre Geschäftsidee strukturiert und zielgerichtet zu entwickeln und am Markt umzusetzen. tech2b bietet Unterstützung von strategischer Beratung über Bereitstellung von Infrastruktur sowie einem umfangreichen Netzwerk von Partnern, Investoren und Mentoren bis hin zu finanzieller Förderung. Außerdem können die Start-ups die Programme business2excellence und den HightechFondsnutzen, um ihren Markteintritt souverän zu meistern.

„tech2b leistet durch die Betreuung von innovativen und technologie-orientierten
Gründungen einen wichtigen Beitrag zum aktuellen Erfolg des
Wirtschaftsstandortes Oberösterreich. Denn nur durch Innovationen können wir
den Standort weiterentwickeln“, betont Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl.
Die Projekte, die den tech2b Gründungsprozess erfolgreich durchlaufen haben,
wurden heute von tech2b und dem Land Oberösterreich ausgezeichnet. Mit den
Entrepreneurship-Zertifikaten sollen die jungen Start-ups und deren Beitrag zur
oberösterreichischen Wirtschaft gewürdigt werden. Die Palette der entwickelten
Produkte und Dienstleistungen reicht dabei von Verbesserungen im
Industriebereich über Apps und Onlinelösungen bis hin zu Entwicklungen, das
soziale Miteinander besser zu gestalten.

„Die Rekordzahl von 23 Start-ups, die heute geehrt werden, zeigt nicht nur, dass
unsere Betreuung sehr gut angenommen wird, sondern motiviert uns auch,
weiterhin Start-ups beim Markteintritt zu unterstützen“, sagt tech2b-
Geschäftsführer Mag. Markus Manz.

Oö. Start-ups starten durch - mit Hilfe von tech2b
Der oö. Hightech Inkubator tech2b hilft Gründungswilligen in Oberösterreich, ihre
innovativen Ideen zu verwirklichen. Dabei werden Start-ups durch professionelle
Beratung und Weiterbildungsmodelle unterstützt zur Weiterentwicklung ihrer
Geschäftsmodelle - von tech2b selbst und seinem Partnernetzwerk. Außerdem
beinhaltet die Förderung noch einen finanzielle Unterstützung und die
Bereitstellung von Infrastruktur für die ersten „Gehversuche“ der Start-ups. An
der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft erbringt tech2b seine
umfassenden Serviceleistungen und unterstützt so Studierende, Forscher/innen
und Wissenschafter/innen bei der wirtschaftlichen Verwertung ihrer
Forschungsleistungen. Außerdem versteht sich tech2b als Vermittler bzw.
Türöffner für Start-ups bei etablierten Unternehmen bzw. als Unterstützer bei der
Investorensuche.


„Damit die Start-ups ihr Potenzial gut ausschöpfen können, unterstützt sie der
Hightech Inkubator tech2b in verschiedenen Bereichen, damit die Ideen zur
richtigen Zeit mit den richtigen Personen auf den Markt gebracht werden können.
Von einer gezielten, angeleiteten und erfolgreichen Markteinführung profitiert in
weiterer Folge auch dem Wirtschaftsstandort Oberösterreich“, unterstreicht
Wirtschafts-Landesrat Strugl.
„Unternehmensgründungen sind wesentlich für die künftige Wettbewerbskraft
einer Region. Gründungspotentiale zu erschließen und motivierte Menschen zum
Gründen zu ermutigen und ihnen vor allem ein bestmögliches Startumfeld zu
bieten, ist deshalb von enormer Bedeutung für den Erfolg des
Wirtschaftsstandortes Oberösterreich. tech2b leistet hier einen wichtigen Beitrag
bei der Unterstützung von innovativen und technologie-orientierten Gründungen
im Rahmen der oö. Gründerstrategie Start Up(per) Austria“, so Landesrat Strugl.
Die Gründungsvorhaben, die durch tech2b betreut werden, umfassen die
Bereiche IT, Life Science, Umwelt & Energie, Mechatronik und Engineering. Die
Gründungsvorhaben, die erfolgreich durch das tech2b Programm gelaufen sind,
werden heute ausgezeichnet: „Damit will das Land Oberösterreich gemeinsam mit

tech2b nicht nur auf vielfältigen Angebote zur der Gründerförderung in unserem
Bundesland verweisen, sondern insbesonders auch die Bedeutung der Start-ups
und ihren Ideen für den Standort Oberrösterreich hervorheben“, betont Landesrat
Strugl.

„Wir helfen den Start-ups nicht nur bei ihrer Ideenverwirklichung als Vermittler,
Fördergeber und Berater, sondern unterstützen in weiterer Folge über unser
business2excellence Programm auch in Richtung Marktreife“, erläutert tech2b
Geschäftsführer Manz.

Die erfolgreichen Gründungsprojekte auf einen Blick:
rudy games GmbH (Linz):
Wenn junge Menschen heute zu einem Spielenachmittag
zusammenkommen stehen sie vor der Wahl: Gemeinsam Spaß haben, mit
Freunden bei einem geselligen, aber mitunter etwas angestaubten
Brettspiel oder die multimediale Power einer aktuellen Spielkonsole
genießen - allerdings jeder für sich alleine. Warum nicht beides, gleichzeitig
und gemeinsam?
„Wir bei “rudy games” haben wir uns darauf spezialisiert das Beste aus
diesen beiden Spielwelten auf innovative Art und Weise miteinander zu
kombinieren. Unsere Spielerinnen und Spieler erleben mit unseren
“combined games” ein völlig neues und bisher einzigartiges Spielerlebnis“,
so Geschäftsführer Manfred Lamplmair.
( www.rudy-games.com )

View Promotions GmbH (Friedburg):
View ist ein multimedia Display für Aufzüge mit integriertem, visuellem
Notrufsystem und flexibler Werbeplattform für Liftanlagen. Kund/innen
können individuelle Infos und Ankündigungen auf diesem Display
ausspielen.
Im Notfall schaltet das System in einen speziellen Notrufmodus um,
begleitet von Kommunikationsmaßnahmen für körperlich beeinträchtigte
Personen. Über zwei Schaltknöpfe (Ja, Nein) und speziell entwickelte
Kommunikationsgrafiken kann auf Personen mit eingeschränktem Gehör
oder Sprachbehinderung eingegangen werden. Über eine optionale
Kabinenkamera kann die Zentrale, nach Betätigung der Notruftaste, einen
Überblick der Notsituation erlangen. Somit kann z.B. ein Herzinfarkt erkannt werden. Möglicher Missbrauch wird früher erkannt und hilft
unnötige Kosten für Rettungs- und Feuerwehreinsätze abzuwenden.
Für die Fahrgäste unsichtbar – befinden sich sensible Sensoren im Verbau
der Aufzugsanlage. Diese Sensoren erkennen Bewegung und Belegung des
Aufzugs und starten den vorgesehenen Werbespot nur, wenn der Lift
tatsächlich genutzt wird.
„Daraus lässt sich der Werbewert – im Vergleich zu herkömmlichen Display-
Werbungen – deutlich steigern. Das System kommuniziert in regelmäßigen
Abständen mit dem VIEW-Server, lädt aktuelle Spots und übermittelt
Nutzungsdaten“, so Geschäftsführer Johannes Schober.
( www.view-elevator.com )

3D Laser Scanner für Yachten (Linz):
Der 3D Laser Scanner ist ein System, welches Segelboote Tag und Nacht vor
Kollisionen mit im Meer treibenden Objekten verhindert, insbesondere Container.
Eine Kollision bedeutet den Untergang einer Glasfaser oder Kohlefaser Segel- oder
Motor-Yacht. Ein Laser ist am Mast montiert und scannt eine Zone vor dem Boot.
„Die Reflektion wird analysiert und mittels Datenbus Kommunikation das
Hindernis per Autopilot umfahren oder ein Alarm ausgelöst. Das System soll
insbesondere in der Nacht die Sicherheit an Bord erhöhen“, so Geschäftsführer
Raphael Biancale.
( www.bsb-driveline.com )

Förderplattform FES2 (Linz):
FES² ist ein browserbasiertes Tool, um Ausschreibungen, Wettbewerbe,
Einreichungen, etc. abzuwickeln. Die gesamte Einreichung, Beurteilung der
Juroren, Auswertung der Projekte und vieles mehr finden digital statt. Wo bisher
verschiedene Medien genutzt wurden, kann nun alles in einem System
abgewickelt werden. FES² erleichtert die Prozessabwicklung, hilft Ressourcen
einzusparen und ermöglicht eine faire Evaluation zu gewährleisten. Der Auslober,
Einreicher und Juror haben in wenigen Clicks alle benötigten Informationen im
Überblick.
„tech2b hat uns nicht nur unterstützt in der Gründungsphase, sondern hat sich
auch bereit erklärt, als Pilotkunde das Tool zu testen“, so Geschäftsführerin
Rebecca Rottensteiner.
( www.fes2.at )

Fuhrparkoptimierung (Linz):
Fuhrparkoptimierung ist eine Kombination bekannter Systeme, welche nach
individuellen Ansprüchen abgestimmt wird. Diese Optimierung ist vorwiegend für
Industriebetriebe geeignet. Die Kombination aus Systemen wie Geo-Fencing und
Zutritts-/Fahrererkennung wird noch verfeinert mit einem neuen Aspekt der
Motorregelung. „tech2b hat uns einen wertvollen Zugang zu weiteren Partnernetzwerken und der
Start-up Community geliefert. Dadurch konnten nicht nur das Pilotprojekt sondern
auch weitere Referenzprojekte vorangetrieben werden“, so Geschäftsführer Stefan
Ganglberger.
( www.ste-corp.com/ )

SeppApp vormals fun.musik – (Pierbach):
Sepp entwickelt ganzheitlich- und zueinander kompatible Lösungen im Bereich
Erfassung, Analyse, Verwaltung und Teilen von Musikdaten mit Gleichgesinnten
für den Einsatz rund um den Globus. Die Faktoren Spaß an der Musik,
kontinuierliches Üben, Leistungskontrolle, Unterhaltung und Wettbewerb stehen
im Vordergrund des Unternehmenskonzepts. Mit dem Kernfeature “Interactive
Live Feedback” bietet Sepp eine Datenbank mit einer Vielzahl an Etüden und
anderen Musikstücken, die interaktiv geübt werden können. Auf die gespielten
Töne, welche mit dem Mikrofon des Smartphones aufgezeichnet und
anschließend analysiert werden, bekommt der Benutzer Live Feedback in Echtzeit
(Rückmeldung über die Korrektheit der gespielten Passagen).
„sepp hat sich zum Ziel gesetzt, innovative Lösungen zum Thema „Musizieren in
Kombination mit der virtuellen Welt“ zu finden, welche einfach und bequem
nutzbar sind, und so ein großes, stetig wachsendes internationales Publikum
ansprechen“, so Geschäftsführer Heinrich Huber.

innoviduum (Linz):
In der heutigen Arbeitswelt werden lineare Karrierepfade immer mehr zur
Seltenheit. Globalisierung und technischer Fortschritt erfordern immer häufiger,
dass Menschen sich beruflich neu orientieren müssen. Viele streben auch von sich
aus eine Neuorientierung an, um sich weiterzuentwickeln. In beiden Fällen stellt
dies eine große Herausforderung dar. Wer jedoch seine individuellen Fähigkeiten
und Potentiale kennt, kann eine solche Herausforderung besser und einfacher
meistern. INNOVIDUUM entwickelt digitale Dienste, um individuelle Fähigkeiten
auf den Punkt zu bringen. Wir helfen dabei die eigenen Potentiale zu erkennen
und zu entwickeln. Unser System TalentLoop ermöglicht es, persönliche Talente
zu identifizieren, zu verifizieren und zu visualisieren. Der Weg dazu ist ein
spielerischer Prozess, in dem die eigene Persönlichkeit aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet wird. Neuartig ist insbesondere auch die Integration von
Fremdsicht durch ein Buddy-System. Schritt für Schritt erlangen die
Anwender/innen mehr Aufschluss über ihre Talente und Begabungen. Ein
Analysesystem sowie weitere künftige Features ermöglichen es, die Ergebnisse im
beruflichen und privaten Kontext zum Einsatz zu bringen.
„Unsere Mission ist es, Menschen und Unternehmen zu befähigen, ihr volles
Potenzial zu verwirklichen“, so Geschäftsführer Markus Pollhamer.
( www.innoviduum.at )

Korbwand (Steinhaus):
Erstmals in der Geschichte des Stahlbetonbaus ist es möglich, individualisierte
Bewehrungskörbe ab Losgröße 1 vollautomatisch von einer Maschine
herzustellen. Dabei ist es Hubert Rapperstorfer und seinem Team gelungen, die
Fertigungsprozesse mittels neuartiger Produktionsmethoden zu vereinfachen und
die Qualität zu erhöhen. Das spart Zeit und Material.
„Ich bin wahnsinnig stolz darauf, wie gut meine Idee am Markt ankommt. Die
Preise, die wir im letzten Jahr dafür bekommen haben, sprechen für sich“, so
Geschäftsführer Hubert Rapperstorfer.
( www.rapperstorfer.com )

Kübelschlacke - keramische Beschichtungen (St. Marien):
Geboten wird eine kostengünstige keramische Beschichtung für Rohmetall
verarbeitende Betriebe, die das Anhaften von Metall- und Schlackerückständen
auf Anlagenteilen wie Schlackekübeln, Rampen, Schutzblechen etc. reduziert. Bei
der Herstellung von Roheisen / Stahl werden neben dem Roheisen / Stahl auch
große Mengen an Schlacken produziert. Die glutflüssige Schlacke und
unvermeidbare Reste von Roheisen/Stahl werden mittels Schlackenkübel für die
Abkühlung und weitere Verarbeitung mit Fahrzeugen transportiert. Durch
Rissbildung und die damit verbundene nicht vollständige Entleerung der
Schlackenkübel beim Kippen führen in Kombination mit sogenannten
„Verbärungen“ zur Überhitzung. Dadurch entstehen weitere Risse und
Verkrümmungen der Wände des Kübels. Dies führt zu Kapazitätsminderungen im
Herstellprozess, permanenten, kostenintensiven Instandhaltungsarbeiten der Kübel und hohen Sicherheitsrisiken für das Transportpersonal im Fall von
Schlackendurchbrüchen.
„Mit dieser Erfindung wird eine Schutzschicht zur Versiegelung der
Wandoberfläche und eine thermische Isolierung zwischen Schlacke und Kübelwand geschaffen, die die Prozesssicherheit erhöhen, die Rissanfälligkeit verringern und gleichzeitig die Qualität der Schlacke für eine weitere Verwertung erhalten“, so Geschäftsführer Marinko Lekic-Ninic.

Microgreenbox GmbH (Windhaag bei Freistadt):
Die Microgreenbox ist ein automatisch geregelter Indoor-Garten zur Kultivierung
von Kräutern und Microgreens. Sämtliche für die Pflanzen relevanten Parameter
werden selbstständig geregelt. Die Pflanzen haben damit immer optimale
Bedingungen. Dies bedeutet verlässlich hohen Ertrag auf kleiner Fläche, in kurzer
Zeit. Dadurch wird der enorme Bedarf, speziell in der gehobenen Küche, an
Kräutern und Microgreens bequem lokal gedeckt. Transportwege entfallen, die
Umwelt wird geschont, die Sortenvielfalt selbst bestimmt, und das alles bei sehr
geringem Aufwand.
„Das ist für uns nachhaltige Selbstversorgung mit gesunden Superfood“, so
Geschäftsführer Markus Riegler.
( http://microgreenbox.com/ )

Micro Resonant OG (Linz):
Resonante Sensoren sind Strukturen, die ihre Schwingungseigenschaften in
Abhängigkeit von physikalischen Größen verändern. Dadurch können sie in den
unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden, wie beispielsweise zur
Charakterisierung von biochemischen Reaktionen, der Bestimmung
elektromagnetischer Eigenschaften von Materialen oder um Viskosität und Dichte
von Fluiden zu messen.
„Wir bieten neuartige Auswertemodule für resonante Sensoren, die von Sensor &
Messtechnik-Herstellern genutzt werden können, um die Genauigkeit &
Messgeschwindigkeit ihrer Sensoren zu erhöhen. Dies erlaubt es die Performance in bestehenden Anwendungsgebieten zu verbessern und völlig neue
Anwendungsgebiete zu erschließen“, so Geschäftsführer Alexander Niedermayer.
( www.micro-resonant.at )

My Esel (Linz):
My Esel ist das erste maßgefertigte und individuell designte Fahrrad der Welt,
welches in industrieller Produktion gefertigt werden kann („Mass Customization“).
Vom Start weg ist My Esel außerdem das günstigste nach Maß gebaute Fahrrad
auf dem Markt. Ein in der Bike-Industrie einzigartiges Produktionsverfahren
kombiniert biometrische Software (berechnet die Rahmengeometrie und erstellt
Produktionsdaten) mit einer flächigen Rahmenkonstruktion. Für den Rahmenbau
werden innovative, im Fahrradbau bisher nicht berücksichtigte Werkstoffe
(Sandwich-Materialien aus Holz und Carbon, bekannt aus dem Flugzeugbau)
verwendet.
Das My Esel-Konzept ist disruptiv für die Bike-Branche, weil es Fahrräder lokal undbedarfsorientiert produziert. Es ist leicht skalierbar und hat vergleichsweise hoheMarkteintrittshürden (Software, Produktions-Knowhow, Gebrauchsmusterschutz).
„My Esel bringt ultimative Freude am Fahrrad, weil sich das Rad immer
kompromisslos den individuellen körperlichen Voraussetzungen und den
persönlichen Design-Vorstellungen anpasst“, so Geschäftsführer Christoph
Fraundorfer.
( www.my-esel.com )

openIDA (Linz):
openIDA steht für open Industrial Data Akquisition und ist ein Ökosystem für
drahtlose Sensornetzwerke. Durch ein System aus Hardware, Software und einer
Plattform mit Community können die Anwender Informationen aus der Fertigung
in nie dagewesener Geschwindigkeit und Einfachheit gewinnen. Die Hardware ist
robust und genügt höchsten industriellen Anforderungen. Eine drahtlose
Kommunikation spart Kosten und ermöglicht eine schnelle Inbetriebnahme.
openIDA wird für die Industrie 4.0 so bedeutsam wie die SPS für die
Automatisierungstechnik.

„Mit der Unterstützung von tech2b haben wir es sogar in die Business Factory von
Primetals geschafft – unsere direkte Eintrittskarte in die Industrie“, so
Geschäftsführer Andreas Eglseer.
( www.openida.io )

PETtogether (Linz):
PETtogether ist eine Kommunikationsplattform mit dem Ziel, Tierbesitzer/innen
und Tierliebhaber/innen zu vernetzen. Denn Arbeitsdruck, Zeitmangel, Urlaube
und die steigenden Anforderungen des Alltags werden vielen Tierhaltern und
Haustieren alljährlich zum Problem.
„Auf PETtogether können Haustierbesitzer ihre Tiere anmelden. Interessierte
Tierliebhaber aus der Umgebung mit dem Wunsch nach Tierbetreuung können sich melden, um ein Team zu bilden, welches sich gemeinsam um das Haustier
kümmert“, so Geschäftsführerin Tanja Linke.
( www.pettogether.at )

PlaySystems (Linz):
Play Systems – ermöglicht die spielerische Verwaltung von einzelnen
Videodateien für die einfache Weiterverarbeitung und Sortierung. Darüber hinaus
wird die anschließende Konvertierung in gängige Dateiformate für die meisten zur
Verfügung stehenden Devices angeboten.
„Video so einfach wie Fotos zu machen, klingt einfach, ist aber ein komplexes
Unterfangen. Die technischen Möglichkeiten dafür gibt es noch nicht lange und
sind dabei noch am Anfang. Auch wir wären noch immer am Anfang, wenn uns
tech2b nicht mit Know-How, Kontakten und finanziellen Mitteln unterstützen
würde. So wurde aus einer Idee auf einem Blatt Papier eine vielversprechende
Unternehmung, die inzwischen am ersten Prototypen arbeitet“, so
Geschäftsführer Hannes Winkler.
( www.tech2b.at/startups-detail/startup_id/100 )

Recraft GmbH (Goldwörth):
Die Firma RECRAFT ist genau so vielseitig und innovativ wie die
Anwendungsmöglichkeiten der von ihr entwickelten elektrischen Sportseilwinden.
Mithilfe dieser Geräte können die verschiedensten Attraktionen im Fun-,
Freizeitsport, sowie auch im Profisport möglich gemacht werden. Zu unseren
Kunden zählen Profisportler von BMX bis Wakeboard, die diese
computergesteuerten Sportgeräte zu Trainingszwecken, Produktshootings oder
bei großen Freestyle Shows einsetzen. Im Zuge des “Höhenrausch 2016” in Linz
trotzten wir sogar der Schwerkraft, bei der weltweit ersten „bergab und bergauf“
Zip-Line.
Seit der Wintersaison 2016 mischt Recraft auch im Wintersport mit. Sie bieten
den Kund/innen die neue Trendsportart „Bergauf Carven“, wobei die Skifahrer die
Möglichkeit haben mit bis zu 50km/h den Berg hinauf zu carven, um ein
außergewöhnlich anderes Gefühl beim Skifahren zu verspüren. Ein Ausblick in die
nahe Zukunft verrät, dass Recraft auch bald den ersten mobilen Skilift auf den
Markt bringen wird, der für Skischulen und Hoteliers von Interesse sein wird.
„Wir haben uns zum Ziel gesetzt, nicht auf der Stelle zu treten und über unseren
Tellerrand hinwegzusehen, um die Grenzen im Sport zu verschieben und Neues
möglich zu machen“, so Geschäftsführer Wolfgang Stallinger.
( www.besidecableproject.com )

Shithappens GmbH (Perg):
shithappens hat es sich zur Aufgabe gemacht, seinen Kund/innen ein attraktives,
verlässliches und ehrliches Versicherungs-Erlebnis zu ermöglichen. Das
Unternehmen sieht Technologie als Schlüssel zur ortsunabhängigen,
unkomplizierten und persönlichen Betreuung. Das Start-up bietet einen schnellen
und professionellen Service durch Verwendung der gewohnten digitalen
Kommunikationswege (WhatsApp, Skype, FB, Telefon, Mail), ein innovatives
Versicherungs-Dashboard sowie faire und nachvollziehbare Prämienkonzepte.
„Je größer die Gruppe, desto mehr kann shithappens für seine Kunden
herausholen. Das neuartige shithappens Group-up Prinzip ermöglicht es, einen
Versicherungsschutz zu einmaligen Sonderkonditionen abzuschließen. Durch die Aufnahme vieler Teilnehmer zu einer Gruppe entsteht neben dem sehr attraktiven
Gruppenbonus noch der einzigartige Vorteil der vorurteilsfreien Betrachtung
einzelner Teilnehmer“, so Geschäftsführer Matthäus Wimmer.
( www.shithappens.at )

SnailX GmbH (Fischlham):
Das Glück kommt, wie so oft, in kleinen Dosen. In unserem Fall eine ganze Portion davon: In Form einer wetterfesten Schneckenfalle, die hocheffizientes Lockmittel mit bewährten Schneckenkorn vereint. SnailX lockt Schnecken aus großer Entfernung an. Bei der Falle angekommen verspeisen diese das Schneckenkorn und verkriechen sich wieder in ihrem Versteck – und dort bleiben sie auch. Für immer.
„Darum sind unsere Fallen für Schnecken – neben der nunmehr kräftig
wachsenden und blühenden Pflanzen – die stillen Helden des Gartens“, so
Geschäftsführer Andreas Penninger.
( www.snailx.at )

snapmod GmbH (Linz):
Unternehmensgegenstand war die Entwicklung eines Winkelmessgerätes auf
Laserbasis für Blechbiegemaschinen, dessen Prinzip einem vom Gründungsteam
angemeldeten Patent zu Grunde liegt. Hauptunterscheidungsmerkmale zu
bestehenden, berührungslosen Ansätzen, sind der kompakte Aufbau, die einfache
Möglichkeit zur Nachrüstung und das neue Messprinzip, welches eine
kostengünstige Umsetzung ermöglicht.
„Nach Entwicklung zur Serienreife durch das Gründungsteam und der äußert
positiven Resonanz erster Kunden aus der Industrie, kam es zum Verkauf der
Entwicklung und der Schutzrechte an ein führendes, weltweit agierendes
Elektronik Unternehmen. Aufgrund des erfolgreichen Erstprojektes sind wir sehr
motiviert, uns weiterhin im Bereich technischer Problemlösungen und
Innovationen zu bewegen. Aktuell bearbeiten wir in diesem Bereich zwei
Entwicklungsaufträge“, so Geschäftsführer Andreas Wögerbauer.
( www.snapmod.com )

swync (Linz):
Ein Freund hat seine Telefonnummer geändert? Eine Ex-Kollegin hat den Job
gewechselt und ist nun unter einer neuen Email-Adresse erreichbar? Die mobile
App swync aktualisiert die Kontakte in deinem Adressbuch automatisch und
sicher. Als Nutzer verwaltest du deine eigenen Telefonnummern und
Kontaktdaten in der App und all deine Kontakte, die ebenfalls swync nutzen,
erhalten bei Änderungen ein Update.
„Mit swync hast du mehr Qualität im Adressbuch und weniger Datenmüll“, so
Geschäftsführer Benedikt Aichinger.
( www.swync.me )

THOR Knowledge Engineering (Linz):
Das Onlinetool automatisiert den Konstruktionsprozess für Seiltrommeln und
ermöglicht dadurch eine Kosten- und Zeiteinsparung von ca. 85%. Über eine
Eingabemaske können die Hauptdaten eingegeben werden und als Resultat erhält
man die automatisch generierten Konstruktions- und Fertigungsdokumente. Es
kann weltweit vermarktet werden und soll überall dort zum Einsatz kommen, wo
Kräne betrieben, verkauft und gewartet werden. Dadurch, dass die Eingabe der
Daten online über eine Website geschieht, wird sichergestellt, dass kein Knowhow
aus der Hand gegeben wird und die Software jederzeit gewartet und
erweitert werden kann.
„Nach erfolgreichem Abschluss des Projektes „Seiltrommel“, lässt sich die Software auf alle anderen technischen Einsatzgebiete maßschneidern und erweitern ohne den laufenden Betrieb zu stören“, so Geschäftsführer Julian Thoresson.
( www.thor-ke.com )

Thrive for Email GmbH (Leonding):
Thrive for Email verfolgt den Verlauf im Account und speichert wichtige Emails,
Meetings und Kontakte automatisch ab. Dadurch ersparen Mitarbeiter/innen
durchschnittlich 4 Stunden Arbeit pro Woche. In weiterer Folge werden Analytics
Module basierend auf innovative Technologien wie Natural Language Processing
und Machine Learning auf dem System aufgebaut. So weiß das Sales Management immer automatisch, wo im Prozess oder im Team gerade das größte
Verbesserungspotential ist.
„Durch die Geschwindigkeit der technologischen Entwicklungen, fehlt den meisten
Firmen das technische und inhaltliche Wissen, um Sales Analytics zum
Wettbewerbsvorteil zu machen. Bei Thrive for Email haben wir dieses Wissen in ein Produkt umgesetzt und stellen es Firmen praktisch auf Knopfdruck zur Verfügung“, so Geschäftsführer Vincent Jong.
( www.thrive.email )

You too GmbH (Linz):
youtoo ist eine web-basierte Service Application, um Menschen zu motivieren auf
freiwilliger und unentgeltlicher Basis, erkrankten oder pflegebedürftigen
Mitmenschen aus Ihrer Verwandtschaft oder dem engsten Freundeskreis zu
helfen.
Freiwilligen Helfer/innen wird mit youtoo eine innovative Möglichkeit geboten,
die Hilfe besser zu planen, zu koordinieren und im Team abzustimmen. Menschen
werden außerdem zur Leistung freiwilliger Hilfe für Betroffene angeregt. Die Hilfe
wird professionalisiert, indem patientenspezifische Vorschläge für konkrete
Hilfsmaßnahmen erteilt werden, welche Laien ausführen können. Damit soll
erreicht werden, die Generationen Y und Z zur Leistung freiwilliger Hilfe zu
begeistern.

Geschäftsführer Michael Matzner sagt: „youtoo setzt sich dafür ein, menschliche
Hilfe nicht durch Technik zu ersetzen, sondern Technik zu nutzen, um Menschen
zu freiwilliger Hilfe zu stimulieren. Von vielen potentiellen Kunden wird der hohe
Innovationsgrad dieser sozialen Innovation bestätigt.“
( www.youtoo.help )


Quelle: O. Schwarzl



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