Neue Jugendmanagerin in Leoben und Bruck-Mürzzuschlag
Kein Bild vorhanden
Valerie Böckel vertritt in den Bezirken Leoben und Bruck-Mürzzuschlag die Anliegen der Jugend
Seit 6. Mai 2013 ist Valerie Böckel die neue Jugendmanagerin in der Region Obersteiermark Ost. Die gebürtige Liesingtalerin besuchte das neue Gymnasium in Leoben, ehe sie in Graz und Bonn (D) Germanistik studierte. Seit 2009 ist sie wieder retour in ihrer Heimatregion und setzte bereits bei ihrer Tätigkeit bei der Stadt Leoben (Presse und PR) im Rahmen des Jugendkulturprojektes „Leoben Kreativ“ erste Impulse in Richtung Jugend.
Vernetzung
„Ich habe gesehen, dass es bereits viel Angebot für Jugendliche in der Region gibt, oft fehlt es aber an gezielter Kommunikation und Vernetzung“, so Böckel. Deshalb agiert die Jugendmanagerin nach dem Motto „Man muss das Rad nicht neu erfinden“ und vernetzt wichtige Akteure und Gemeinden in den Bezirken Leoben und Bruck-Mürzzuschlag. Darüber hinaus hilft die 27-Jährige bei der Durchführung und vor allem Förderung jugendrelevanter Projekte. „Es gibt viele regionale, nationale und europäische Fördermöglichkeiten von Jugendprojekten, die oft sehr wenig bekannt sind“, meint Böckel, die ihre Aufgabe darin sieht, die Akteure auf diese Fördermöglichkeiten hinzuweisen und ihnen beim Projekt- und Fördermanagement zu unterstützen. Hier kann sie auf die fachliche Expertise der Regionalmanagement Obersteiermark Ost GmbH zurückgreifen, dem das regionale Jugendmanagement angehört.
Vernetzung
„Ich habe gesehen, dass es bereits viel Angebot für Jugendliche in der Region gibt, oft fehlt es aber an gezielter Kommunikation und Vernetzung“, so Böckel. Deshalb agiert die Jugendmanagerin nach dem Motto „Man muss das Rad nicht neu erfinden“ und vernetzt wichtige Akteure und Gemeinden in den Bezirken Leoben und Bruck-Mürzzuschlag. Darüber hinaus hilft die 27-Jährige bei der Durchführung und vor allem Förderung jugendrelevanter Projekte. „Es gibt viele regionale, nationale und europäische Fördermöglichkeiten von Jugendprojekten, die oft sehr wenig bekannt sind“, meint Böckel, die ihre Aufgabe darin sieht, die Akteure auf diese Fördermöglichkeiten hinzuweisen und ihnen beim Projekt- und Fördermanagement zu unterstützen. Hier kann sie auf die fachliche Expertise der Regionalmanagement Obersteiermark Ost GmbH zurückgreifen, dem das regionale Jugendmanagement angehört.
Lobbying für die Jugend
Neben Vernetzung und Projektmanagement betreibt die neue Jugendmanagerin auch Lobbying für Jugendanliegen in wichtigen regionalen Gremien. „Jugendthemen müssen gehört und beharrlich vertreten werden, sonst kann es leicht passieren, dass sie wieder in der Schublade verschwinden“, sagt die Wahl-Leobenerin. Deshalb spielt die Einbindung von Jugendthemen auch bei der regionalen Leitbilderstellung eine Rolle.
Kinder- und Jugendstrategie
Kinder- und Jugendstrategie
Die Basis ihrer Tätigkeit bildet die Kinder- und Jugendstrategie des Landes Steiermark, die mit ihren sechs Handlungsfeldern (Lebenswelten, Jungendinformation und -beratung, Jugendschutz, Jugendkultur, gesellschaftspolitische Bildung und Partizipation, Bildungs- und Berufsorientierung) die Grundlage aller sieben regionalen Jugendmanagements in der Steiermark bildet.
Privat engagiert sich Böckel im Verein „Freunde des Museumshofes Kammern“ sowie im Pfarrgemeinderat Leoben-Waasen. Schwimmen, Theaterspielen und ihr berufsbegleitender Medienlehrgang an der Uni Graz halten sie in ihrer Freizeit auf Trab, die sie sonst gerne mit ihren Freunden und der Familie verbringt.
Weitere Artikel von Valerie Böckel
