Hoch sollen sie leben!

Slide background
Foto: Tanja Cammerlander Photography
20 Mär 20:15 2017 von Gerhard Repp Print This Article

Hochzeitsjubiläumsfeier der Stadt Innsbruck

Ein Diamantenes bzw. Goldenes Hochzeitjubiläum ist bewundernswert und deshalb gebührend zu feiern: Insgesamt 23 Jubelpaare kamen am 14. März in die Ursulinensäle, um gemeinsam – auf Einladung der Stadt Innsbruck – ihre Hochzeitsjubiläen zu feiern. Bürgermeisterin Mag.ª Christine Oppitz-Plörer gratulierte den Jubelpaaren zu ihren langjährigen Eheversprechen und überreichte ihnen die Jubiläumsgabe des Landes Tirol sowie einen Blumenstrauß.

„Heute stehen Sie im Mittelpunkt, liebe Jubilarinnen und Jubilare. Ganz im Sinne Ihres Versprechens ‚in guten wie in schlechten Zeiten‘ sind Sie an den Forderungen der Straße des Alltages als Paar gewachsen und bestanden gemeinsam die Prüfungen des Lebens“, begrüßte die Bürgermeisterin die Paare: „Im Namen der gesamten Stadtregierung möchten wir Ihnen unsere große Wertschätzung, Bewunderung und unseren Dank aussprechen!“ Die Bürgermeisterin betonte, wie wichtig der Wert des Miteinanders der Generationen sei. Nur eine „gesunde Mischung“ von Jung und Alt macht das Leben und die Aufgaben bewältigbar.

Bei einem gemütlichen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen, mit klangvoller Harfenmusik von Albert Gomig, fand die Feier in den vom städtischen Grünanlagenamt schön geschmückten Ursulinensälen einen stimmungsvollen Ausklang.

368 Jubiläumspaare in Innsbruck

Lange verheiratet zu sein, ist in Innsbruck gar nicht so unüblich: In Innsbruck feiern heuer insgesamt 238 Goldene Hochzeitspaare und 85 Diamantene Hochzeitspaare ihre Jubiläen. 26 Paare begehen das Jubliäum der Eisernen Hochzeit (65 Jahre) und 14 Paare die Steinerne Hochzeit (67 ½ Jahre). Vier Paare werden für ihre Gnadenhochzeit nach 70 Jahren Ehe geehrt und ein Paar feiert sogar seine Kronjuwelenhochzeit mit 75 Jahren im Bund der Ehe.


Quelle: Stadt Innsbruck



  Markiert "tagged" als:
  Kategorien:
Gerhard Repp

Chefredakteur

Chefredakteur von www.regionews.at.

Weitere Artikel von Gerhard Repp