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red.chronik   
Redaktion Chronik
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10.3.2010 14:53 |
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"Hochrisikospiel" Blau Weiß Linz gegen Rapid in Linz
Beim Spiel am Mittwoch Abend auf der Gugl ist die Linzer Polizei im Großeinsatz
mediabox.at
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Adam Kensy (Trainer von Blau Weiss)
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Adam Kensy (Trainer von Blau Weiss)
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Perzy Gerald (Co-Trainer von Blau Weiss)
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LINZ. Großeinsatz für die Linzer Polizei: Die Exekutive stuft das am Mittwoch stattfindende Fußball-Cupspiel Blau Weiß Linz gegen Rapid auf der Linzer Gugl als Hochrisiko-Spiel ein.
Bis zu 200 Polizisten werden daher im Einsatz sein, um gewaltbereite Fußballfans in Schach zu halten.
Das Spiel des Jahres steht vor der Tür – so heißt es zumindest auf der Homepage der Blau Weißen. Die Linzer spielen um 19 Uhr auf der Linzer Gugl gegen die favorisierte Mannschaft des SK Rapid Wien.
Der Außenseiter, dessen bekannteste Spieler Wimleitner, Knabel, Wawra und Thomas Eder über Bundesliga-Erfahrung verfügen, fiebert ohne große Gedanken dem "Spiel des Jahres", das vom eigenen kleinen Donaupark-Stadion auf die große Gugl verlegt wurde, ungeduldig entgegen.
Der Tabellenvierte der Regionalliga Mitte, der nur eines seiner bisherigen sieben Heimspiele verloren hat, rechnet mit 7.000 bis 8.000 Besuchern. "Wenn es nicht so kalt wäre, könnten auch 10.000 Zuschauer kommen, meinte Gerald Perzy, der Sportliche Leiter der Gastgeber.
Das wird aber auch so und so ein Höhepunkt unserer Klubgeschichte und könnte ein Fußballfest werden", meinte Perzy. Er erinnerte sich an die Saison 2002/03, als der große Nachbar LASK (damals Zweitligist) vor über 8.000 Zuschauern (nach dem Absatz von nur 300 Tickets im Vorverkauf) durch ein 3:1 aus dem Cup geworfen worden und dann erst im Achtelfinale am FC Kärnten (0:3 n.V.) Endstation gewesen war. Auch wenn Rapid nicht gut in Schuss sei, so bleiben die Blau-Weißen auf dem Boden der Realität.
Die Linzer spekulieren mit Überraschung
Mit einer Überraschung, die die Saison 2002/03 toppen würde, spekulieren die Linzer schon. "Wir sind nicht so frech und sagen, dass wir den Gegner besiegen werden. Wir wissen, wo wir hingehören und wollen uns gut aus der Affäre ziehen. Rapid ist noch immer die spielerisch stärkste Mannschaft in Österreich", sagte Perzy, der von einer sportlich interessanten Aufgabe zwischen zwei "kultigen Vereinen" spricht.
BW Linz besitze keinen richtigen Heimvorteil, weil Rapid auf der Gugl öfter spielt. "Ein weiterer Nachteil ist, dass wir noch kein Pflichtspiel in den Beinen haben, nur zweimal auf Naturrasen trainiert und die vergangenen 14 Tagen nur auf künstlichem Grün geübt haben." Trainer Adam Kensy, ehemaliger LASK-Coach und -Spieler, erhob die Partie zum "Spiel der Belohnung" nach dem Eliminieren der zwei Zweitligisten SKN St. Pölten und Austria Wien Amateure.
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