Die Rettung von Karstadt dürfte so gut wie sicher sein, doch fehlen immer noch zwei Unterschriften von Gläubigern des Vermieterkonsortiums. Das Gericht musste deshalb die Entscheidung über den Insolvenzplan erneut verschieben.
Der Berliner SPD-Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf hat jetzt den umstrittenen Bundesbank-Vorstand Sarrazin aufgefordert, aus der Partei auszutreten.
Der Räuber in Köln ist von insgesamt fünf Kugeln aus Polizeiwaffen getroffen und getötet worden, ergab die Obduktion laut einem Sprecher der Staatsanwaltschaft.
Frankreichs First Lady hat sich für eine von der Steinigung bedrohte Iranerin einsetzt, und wird dafür von der iranischen Presse aufs derbste beschimpft.
Unter Bergen von Müll hat ein Mann in seinem Haus die Leiche seiner Ehefrau gefunden, schrieb die Zeitung „Daily Mail“. Vier Monate zuvor hatte der 68 Jahre alte Bill Jean seine Frau Billie Jean J. (67) als vermisst gemeldet.
Die USA beenden nach fast siebeneinhalb Jahren offiziell ihre Kampfmission im Irak. Alle regulären Kampftruppen hatten bereits vor zwei Wochen das Land verlassen.
In der Nacht zum Dienstag ist in der tatarischen Hauptstadt Kasan ein Umspannwerk explodiert. Verletzt wurde niemand, aber rund 80.000 Menschen sind seither ohne Strom.
In der Handtasche der Hotelerbin Paris Hilton wurde bei einer Polizeikontrolle Kokain gefunden. Das Partygirl wurde daraufhin wegen Drogenbesitzes angeklagt. Doch Hiltons Anwalt beschwichtigt, das gefundene Kokain gehöre gar nicht seiner Mandantin.
Am Montag (Ortszeit) hat die seit Tagen immer wieder verschobene Bohrung eines Rettungsschachtes endlich begonnen. Ein Sprecher der chilenischen Regierung teilte das bei der Mine San Jose in der Atacama-Wüste mit.
Die Firma Lopavent bezieht jetzt Stellung zum Unglück in Duisburg und stellt Überwachungsvideos von dem Event ins Internet, wo die Polizei als Ursache für die Katastrophe dargestellt wird.
Libyens Staatschef Muammar Gaddafi hat bei seinem Besuch in der italienischen Hauptstadt Rom die Medien erzürnt. Gaddafi soll auf einer Feier versucht haben Frauen zu bekehren, dass sie zum Islam konvertieren.
Nach der Verabreichung von verschmutzten Infusionen sind in einer Londoner Uniklinik drei Säuglinge gestorben. Eine Kliniksprecherin sagte, die Frühgeborenen sind mit einem gefährlichen Erreger infiziert worden.
Heute hat das Präsidium der deutschen SPD beschlossen, ein Parteiordnungsverfahren gegen den Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin einzuleiten, mit dem Ziel des Ausschlusses aus der Partei.
Künftig will YouTube, die Video-Plattform, Hollywood-Filme gegen Bezahlung anbieten. Der Dienst könne bis zum Jahresende, in den USA, gestartet werden.
Auf der indonesischen Insel Sumatra ist am Montag der Vulkan Mount Sinabung zum zweiten Mal ausgebrochen. Dicke Rauchwolken seien bis zu 2.000 Meter hoch in den Himmel gestiegen, teilte die zuständige Behörde weiter mit.
Die frisch geschiedene Exfrau von Tiger Woods, Elin Nordegren, hat das Bekanntwerden der Sexaffären des Golfstars nach eigenen Angaben als Hölle erlebt
Sie widmen sich der Kindererziehung, pflegen Angehörige, bilden sich weiter und nehmen an einer Fördermaßnahme teil. Oder aber sie arbeiten und brauchen trotzdem Arbeitslosengeld II für ihren Lebensunterhalt.
Der Schauspieler Paul Hogan (Crocodile Dundee) darf, wegen mutmaßlicher Steuerschulden, Australien nicht verlassen. Der 70-jährige Schauspieler muss auf Anordnung der Steuerbehörde erst eine umstrittene Rechnung in zweistelliger Millionenhöhe bezahlen.
In Deutschland erhalten die Führerscheine ein Verfallsdatum. Ab 2013 soll die Fahrerlaubnis nur noch 15 Jahre gültig sein, nach einem Bericht der Saarbrücker Zeitung.
Im Bundesstaat Arizona hat John McCain, der ehemalige US-Präsidentschaftskandidat, die parteiinterne Vorwahl zur Kandidatenaufstellung für die Kongresswahlen gewonnen.
Einige Schweizer haben sich zusammengetan und sammeln Unterschriften für eine Volksabstimmung zur Einführung der Todesstrafe. Ihr Ziel ist es Sexualmörder hin zu richten.
Der starke mediale öffentliche Druck scheint offenbar gewirkt zu haben. Der US-Konzern Google verlängert die Widerspruchsfrist für seinen Kartendienst Street View.
Ein mehr als 500 Kilo schwerer Bulle hat bei einem Stierkampf in Spanien die Absperrungen zur Zuschauertribüne durchbrochen und Dutzende Menschen verletzt!
Mit einer lebenslangen Garantie wirbt Opelderzeit und wird von Verbraucherschützer stark kritisiert, da jedoch zahlreiche Einschränkungen damit verbunden sind, und drohen jetzt mit einem Prozess.
Am Samstagabend hat in Stuttgart eine alkoholisierte Autofahrerin mit ihrem Wagen eine dreiköpfige Familie gerammt und dabei den Mann schwer und seine Frau und das Baby leicht verletzt.
2010 könnte das heißeste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden, nach Rekordtemperaturen in den ersten Monaten, teilte das Goddard Institute der US-Weltraumbehörde NASA mit.
In Deutschland haben die vier Atomkraftwerksbetreiber der Bundesregierung mit einem Sofortausstieg aus der Atomenergie gedroht, sollte die von der Regierung geplante Brennelementesteuer umgesetzt werden.
In einem TV-Interview hat die Iranerin Sakineh Mohammadi-Aschtiani ihre Mitschuld am Tod ihres Ehemannes eingestanden. Jetzt droht ihr der Tod durch erhängen. Ihr Anwalt sagt hingegen, alles gelogen, das Geständnis wurde durch Folter erzwungen.
Für eine rasche Wiederaufnahme der direkten Friedensgespräche mit den Palästinensern hat sich Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ausgesprochen.
Die vermisste Gruppe von Paddlern, die in Grönland durch einen Sturm in Not geratene, wurde gestern gefunden und gerettet. Zwei andere Abenteurer werden aber noch gesucht.
Im US-Gefangenenlager Guantánamo ist ein ehemaliger Koch von Al-Qaida-Chef Osama bin Laden zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Ibrahim Ahmed Mahmoud al-Qosi (51) wurde von einem Militärgericht der Unterstützung des Terrornetzwerkes Al-Qaida für schuldig befunden.
Gestern haben zwei US-Astronauten den zweiten Versuch zum Austausch einer kaputten Ammoniakpumpe am Kühlsystem der Internationalen Raumstation ISS gestartet.
In München ist ein toter Dackel zur Anmeldung seines Fernsehers aufgefordert worden. Der Brief wurde seiner Besitzerin von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zugeschickt.